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PR Newswire
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JZ Capital Partners Limited - Net Asset Value(s)

JZ Capital Partners Limited - Net Asset Value(s)

PR Newswire

LONDON, United Kingdom, March 24

JZ CAPITAL PARTNERS LIMITED (the "Company" or "JZCP")
(a closed-ended investment company incorporated with limited liability under the laws of Guernsey with registered number 48761)
LEI 549300TZCK08Q16HHU44

Monthly Net Asset Value ("NAV")

The unaudited Net Asset Value per Ordinary Share of the Company as at the close of business on 28 February 2026 was as follows:

Company Name

Date

NAV per Ordinary Share

JZ Capital Partners Limited

28 February 2026

$ 4.07

The Company's annual results are currently being audited and the above NAV is therefore subject to change.

JZCP's NAV as at 28 February 2026 is $4.07 per share (31 January 2026: $4.02 per share), the increase in NAV of 5 cents per share is due to net investment gains of 7 cents per share offset by fx losses of (1) cent per share and expenses of (1) cent per share.

Below is a summary of the Company's unaudited assets and liabilities at 28 February 2026:

US$'000

Assets

Private investments 158,904

Cash at bank and treasuries 85,881

Other receivables and prepayments 1,363

Total Assets 246,148

Liabilities

Other liabilities 575

Total liabilities 575

Net Asset Value 245,573

Number of Ordinary shares in issue 60,320,352

Net Asset Value per Ordinary share $4.07

© 2026 PR Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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