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MÄRKTE ASIEN/Etwas leichtere Kurse in Südkorea

DJ MÄRKTE ASIEN/Etwas leichtere Kurse in Südkorea

Von Steffen Gosenheimer

SEOUL (Dow Jones)--An vielen Aktienmärkten in Ostasien wie auch in Australien pausiert der Aktienhandel am ersten Werktag des neuen Jahres. Grund sind zumeist Ausgleichstage für den auf ein Wochenende gefallenen Jahreswechsel 2022/2023. Neben Australien ruht das Geschäft in China, Hongkong und Japan. Auch in Ländern wie den USA und Großbritannien beginnt das neue Börsenjahr verspätet erst am Dienstag. In Japan startet 2023 am Aktienmarkt erst am Mittwoch, dort findet auch am Dienstag ein Feiertag statt.

Gehandelt wird am Montag immerhin im südkoreanischen Seoul. Dort zeigt sich der Börsenindex Kospi mit einem Minus von 0,4 Prozent und folgt damit der knapp behaupteten Tendenz an der Wall Street am Freitag. Das Jahr 2022 hatte der Kospi mit einem Minus von 25 Prozent beendet.

Unter den Einzelwerten zeigen sich Autowerte gegen die Tendenz fest, Hyundai Motor gewinnen fast 5 und die Aktie der Schwestergesellschaft Kia fast 4 Prozent. Für Posco Chemical geht es ebenfalls deutlich nach oben um über 5 Prozent. Das Indexschwergewicht Samsung Electronics zeigt sich mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent. Als Bremser erweist sich dagegen das kräftige Minus von über 10 Prozent beim Kurs des staatlichen Energieversorgers Korea Electric Power.

Index (Börse)      zuletzt    +/- %   % YTD     Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)         Feiertag 
Nikkei-225 (Tokio)          Feiertag 
Kospi (Seoul)      2.224,06    -0,6%   -0,6%     07:00 
Schanghai-Comp.           Feiertag 
Hang-Seng (Hongk.)          Feiertag 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- %   00:00   Fr, 8:10  % YTD 
EUR/USD          1,0695    -0,0%   1,0697    1,0648  -0,1% 
EUR/JPY          140,05    +0,1%   139,96    141,05  -0,2% 
EUR/GBP          0,8857    +0,1%   0,8852    0,8839  +0,1% 
GBP/USD          1,2077    -0,1%   1,2085    1,2046  -0,2% 
USD/JPY          130,94    +0,1%   130,85    132,45  -0,1% 
USD/KRW         1.261,95    +0,1%  1.261,95   1.260,79   0% 
USD/CNY          6,8986    -0,9%   6,8986    6,9532   0% 
USD/CNH          6,9274    +0,2%   6,9106    6,9661  +0,0% 
USD/HKD          7,8043    -0,1%   7,8097    7,7978  -0,1% 
AUD/USD          0,6806    -0,2%   0,6821    0,6784  -0,1% 
NZD/USD          0,6331    -0,3%   0,6349    0,6333  -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD        16.633,85    +0,2% 16.595,38   16.530,46  +0,2% 
 
 
METALLE         zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.823,70   1.823,85   -0,0%     -0,15  -0,1% 
Silber (Spot)       23,98    23,97   +0,0%     +0,01  +0,0% 
Platin (Spot)      1.074,00   1.068,00   +0,6%     +6,00  +0,6% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 02, 2023 00:40 ET (05:40 GMT)

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© 2023 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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