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Ethische Rendite
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Analyse B2Gold Aktie

Aufgrund neuer Erkenntnisse (gewonnen vor Ort) möchte ich meine Analyse der B2Gold Aktie hier aktualisieren. Ein Hauptgrund für die Vorstellung des Unternehmens ist die Otjikoto-Goldmine in Namibia.

Eine Anmerkung in eigener Sache: Es handelt sich um einen "Premium-Beitrag" meines Blogs www.ethische-rendite.de. Ich habe diesen Beitrag kostenfrei zugänglich gemacht, damit sich auch Nicht-Abonnenten ein Bild von meinem Blog machen können. Sie erreichen mich unter redaktion@ethische-rendite.de - ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Neulich gelesen: Die Zentralbanken weltweit halten soviel Gold wie seit 1974 nicht mehr.

Ein Beispiel: Die Zentralbank von Indien hat seit Ende 2017 netto rund 200 Tonnen Gold hinzugekauft. Inzwischen besitzt Indien rund 780 Tonnen Gold und ist damit das neuntgrößte Land in Bezug auf die gehaltenen Goldbestände.

Und Indien ist mit Goldkäufen nicht alleine gewesen. Laut dem "World Gold Council" haben Zentralbanken weltweit im 3. Quartal 2022 fast 400 Tonnen Gold gekauft.

Das waren 300% mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal.

Und es war der größte quartalsweise Anstieg der Goldreserven der Zentralbanken seit dem Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen durch den "World Gold Council".

Gegenposition:

Die Europäische Zentralbank (EZB) wollte im Rahmen eines "Corona-Notkaufprogramms" für bis zu 1,35 Billionen (yep, Billionen) Euro Anleihen kaufen.

Kinder der 1920er werden sich möglicherweise daran erinnern, wozu das massive Drucken von Geld (heute "virtuell") führen kann: Nämlich zu massiver Inflation.

Und eine solche Entwicklung muss keineswegs linear verlaufen, sondern kann sich beim Überschreiten eines "trigger points" schlagartig verschärfen.

Wird die geplante Ausweitung der Geldmenge durch die EZB einen solchen "trigger point" überschreiten? Ich sage mit großer Sicherheit: Ich weiß es nicht.

Was ich aber ...

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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