Wie schnell eine verfehlte Energie-Politik ins Auge gehen kann, zeigt das Beispiel Uniper. Jahrelang hatte die Bundesregierung auf günstiges Gas aus Russland gesetzt, ja sogar eine nagelneue Pipeline mitfinanziert, dann das politische Aus. Mit dem Ukraine-Krieg versiegte die östliche Gasquelle und mehrere Milliarden sind auf Nimmerwiedersehen in mittlerweile zerstörte Pipelines investiert. Nun musste auch noch der größte Gas-Importeuer Uniper vor der Pleite gerettet werden. Zu den stark gestiegenen Versorgungskosten gesellen sich für den deutschen Bürger nun auch noch die zusätzlichen Schulden über knapp 50 Mrd. EUR für den Uniper-Bailout. Schlimmer hätte es wohl nicht kommen können. Wer sind die heimlichen Gewinner?Den vollständigen Artikel lesen ...
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