Boston (www.anleihencheck.de) - Im letzten Jahr überraschte die EZB die Märkte mit dem Tempo der Straffung, so Elliot Hentov, Leiter des Macro Policy Research bei State Street Global Advisors.2023 werde sich die Zentralbank allerdings viel besser an den Markterwartungen orientieren. Die europäischen Zinssätze seien immer entweder über- oder unterbewertet gewesen, da vieles von unbeständigen Variablen wie dem Wetter oder der Geopolitik abgehangen habe. Doch nun, da das Worst-Case-Szenario eindeutig vermieden worden sei, lägen die Zinsen in der Eurozone deutlich unter dem Niveau, das zur Eindämmung der Inflation erforderlich sei. Daher sei die Anhebung um 50 Basispunkte nächste Woche so gut wie sicher. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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