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Nvidia - Vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen noch einsteigen?

Pullback Trading-Strategie

Symbol: NVDA ISIN: US40434L1052

Rückblick: Nvidia ist weiterhin eine Supermacht im Halbleiterbereich. Die etablierte Marke für Grafikprozessoren ist aber nicht nur in der Spielewelt zu Hause. Nvidia ist auch beim Thema der künstlichen Intelligenz ganz vorne mit dabei. Nachdem auch die Nvidia-Aktie im letzten Jahr hohe Kursverluste einbüßen musste, hat sich das Bild im heurigen Jahr wieder aufgeklart.

Meinung: Nvidia wächst weiter durch KI, High-Performance-Gaming und sein Engagement im Automobilbereich. In den letzten Tagen sahen wir einen Rücksetzer des Nvidia-Papiers. Am EMA-20 standen die Käufer nach dem Pullback bereits wieder parat. Wenn wir weiter steigende Kurse sehen, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Der größere Abstand zum EMA-50 erhöht aber auch das Rückschlagspotential nach unten. Mit einem Stopp unterhalb der 20-Tagelinie ließe sich in unserem Szenario das Risiko sehr eng begrenzen. Nvidia präsentiert aber am 22. Februar nachbörslich seine Q4-Zahlen. Wer keine starken Kurs-Überraschungen erleben möchte, wartet dieses Event besser ab.

Chart vom 17.02 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 215.10 USD

Setup: Bei Kursen über 217.50 USD könnte man einen Long-Trade eröffnen. Nach dem Entry ließe sich der Trade unterhalb des EMA-20 absichern.

Meine Meinung zu Nvidia ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in NVDA

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.