Das musste ja kommen: Nachdem die US-Notenbank den Leitzins wie erwartet in der Spanne von 4,25 bis 4,50 Prozent belassen hat, pöbelt US-Präsident Donald Trump erwartungsgemäß einmal mehr denkbar primitiv gegen Fed-Chef Jerome Powell. Dabei dürfte es vor allem darum gehen, von eigenen Schwächen abzulenken.David Kelly, Chefstratege bei JPMorgan Asset Management, sagte gestern jedenfalls nach der Fed-Zinsentscheidung: "Die Fed schickt der Regierung gewissermaßen einen Warnschuss - zwischen den Zeilen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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