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MÄRKTE USA/Gut behauptet - Abwarten vor US-Arbeitsmarktbericht

DJ MÄRKTE USA/Gut behauptet - Abwarten vor US-Arbeitsmarktbericht

NEW YORK (Dow Jones)--Gut behauptet notiert die Wall Street am Donnerstagmittag Ortszeit. Der Dow-Jones-Index gewinnt 0,1 Prozent auf 32.832 Punkte. Für den S&P-500 geht es ebenfalls um 0,1 Prozent nach oben, der Nasdaq-Composite steigt um 0,2 Prozent. Die Bereitschaft der US-Notenbank zu stärkeren Zinsanhebungen, wie von Fed-Chairman Jerome Powell in dieser Woche bekräftigt, sorgt weiter für Zurückhaltung bei den Investoren. Zumal ganz besonders auf die Entwicklung auf dem US-Arbeitsmarkt hingewiesen wurde. Daher sind die Blicke bereits auf die offiziellen Arbeitsmarktdaten für Februar am Freitag gerichtet.

Etwas Unterstützung kommt am Donnerstag von neuen Daten, denen zufolge der Arbeitsmarkt etwas weniger robust ist als erwartet. So sind die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich gestiegen. Im Vergleich zur Vorwoche stieg deren Zahl auf saisonbereinigter Basis um 21.000 auf 211.000. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Anstieg auf 195.000 vorhergesagt.

Die am Mittwoch veröffentlichten Daten zur Beschäftigung in der US-Privatwirtschaft waren im Februar dagegen stärker ausgefallen als erwartet, wie Automatic Data Processing Inc (ADP) vermeldete. Dies hatte auf einen weiter robusten Arbeitsmarkt in den USA hingedeutet. Für den offiziellen Bericht am Freitag wird mit einer Zunahme bei den Stellen um 225.000 gerechnet nach 517.000 im Januar.

"Während Powell die Dinge am Mittwoch ein wenig abschwächte, indem er sagte, dass noch nichts entschieden sei, ist die klare Botschaft, dass zukünftige Zinsentscheidungen von den Daten abhängen werden, und im Moment scheinen diese eher für eine Zinserhöhung um 50 als um 25 Basispunkte im März zu sprechen", sagt Russ Mould, Investment Director bei AJ Bell.

Dollar leichter - Ölpreise stabilisiert 

Mit Abgaben zeigt sich der Dollar nach den wöchentlichen Jobdaten. Der Dollar-Index büßt 0,4 Prozent ein. Der Dollar-Index bleibe nahe einem 14-Wochen-Hoch, nachdem Fed-Chairman Powell weitere Zinserhöhungen angekündigt habe, so die Analysten von Unicredit Research. Aber er habe sich vorerst stabilisiert, da die Marktteilnehmer die wichtigen monatlichen US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag abwarten würden.

Die Ölpreise zeigen sich nach den jüngsten kräftigen Abgaben leicht erholt. Die Preise für Brent und WTI steigen um bis zu 1,0 Prozent. Die Befürchtungen in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen steigender Zinssätze würden einen überraschenden Rückgang der US-Rohöllagerbestände und Hoffnungen auf die chinesische Nachfrage in den Hintergrund drängen, heißt es.

Die Renditen am Anleihemarkt geben mit den wöchentlichen Erstanträgen nach. Die Rendite zehnjähriger Papiere verliert 2,9 Basispunkte auf 3,96 Prozent, nachdem sie vor den Daten noch über 4,00 Prozent gelegen hatte. Die Daten deuten darauf hin, dass sich der Arbeitsmarkt aufgrund der höheren Zinssätze etwas abschwächt, heißt es. Nun werde auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht gewartet.

Uber Technologies kaum verändert - Silvergate Capital brechen ein 

Bei den Einzelwerten notieren Uber Technologies wenig verändert. Das Unternehmen soll laut einem Bericht erwägen, die schwächelnde Tochter Uber Freight als eigenständiges börsennotiertes Unternehmen abzuspalten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte sich dabei auf nicht genannte Quellen berufen, nachdem zuvor in der Woche Uber-CEO Dara Khosrowshahi gesagt hatte, dass die Frachtsparte negativ tangiert werde von substanzieller Schwäche auf dem Fracht- und Reedereimarkt.

Silvergate Capital knicken um 31 Prozent ein, nachdem die im Geschäft mit Kryptowährungen tätige Bank mitgeteilt hatte, den Geschäftsbetrieb einzustellen als Reaktion auf einen Run auf die Kundeneinlagen. Die Holdinggesellschaft Silvergate Capital teilte mit, dass der Liquidationsplan die vollständige Rückzahlung aller Einlagen vorsehe.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut   +/- % YTD 
DJIA        32.831,79    +0,1%     33,39     -1,0% 
S&P-500       3.995,69    +0,1%     3,68     +4,1% 
Nasdaq-Comp.    11.603,71    +0,2%     27,70     +10,9% 
Nasdaq-100     12.279,36    +0,5%     64,03     +12,3% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit   Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre     4,96   -10,5    5,07    54,1 
5 Jahre     4,27   -8,3    4,35    27,1 
7 Jahre     4,15   -5,0    4,20    18,0 
10 Jahre    3,96   -2,9    3,99    8,1 
30 Jahre    3,89   -0,3    3,89    -7,8 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Do, 7:50 Uhr Mi, 17:08 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,0578    +0,3%    1,0552     1,0560  -1,2% 
EUR/JPY        144,13    -0,4%    144,16     144,46  +2,7% 
EUR/CHF        0,9904    -0,2%    0,9918     0,9924  +0,1% 
EUR/GBP        0,8873    -0,3%    0,8898     0,8917  +0,3% 
USD/JPY        136,26    -0,7%    136,65     136,81  +3,9% 
GBP/USD        1,1920    +0,6%    1,1860     1,1843  -1,5% 
USD/CNH (Offshore)   6,9731    +0,1%    6,9797     6,9569  +0,7% 
Bitcoin 
BTC/USD       21.595,94    -1,0%   21.703,20   22.187,32 +30,1% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        77,41    76,66     +1,0%     +0,75  -3,9% 
Brent/ICE        83,37    82,66     +0,9%     +0,71  -2,3% 
GAS              VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF        45,23    42,34     +6,8%     +2,89 -45,3% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.829,40   1.814,00     +0,8%     +15,40  +0,3% 
Silber (Spot)      20,13    20,08     +0,3%     +0,06 -16,0% 
Platin (Spot)     947,90    940,95     +0,7%     +6,95 -11,3% 
Kupfer-Future      4,04     4,04     +0,0%     +0,00  +6,1% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/raz/ros

(END) Dow Jones Newswires

March 09, 2023 11:56 ET (16:56 GMT)

Copyright (c) 2023 Dow Jones & Company, Inc.

© 2023 Dow Jones News
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