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Deutsche Post - JPMorgan ist skeptisch, aber der Chart sieht spannend aus!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: DPW ISIN: DE0005552004

Rückblick: Die Deutsche Post ist ein weltweit führender Post- und Logistik-Konzern. Das Unternehmen stellt Logistiknetze für die globalen Post- und Warenströme sowie die damit verbundenen Informations- und Finanzaktivitäten bereit. Durch Chinas Null-Covid-Politik verschärften sich die globalen Lieferkettenprobleme und die Aktie stand unter Druck. Mittlerweile hat sich Chinas Corona-Politik geändert und die Papiere der Post konnten wieder zulegen.

Meinung: JPMorgan hat die Deutsche Post-Papiere auf die "Negative Catalyst Watch" gesetzt. Eine wieder anziehende Konjunktur in China sollte aber das Frachtgeschäft der Deutschen Post beflügeln. Die günstige Bewertung steigert dabei die Attraktivität der Dividendenperle zusätzlich. Charttechnisch steht die Aktie kurz vor einem Kaufsignal. Knapp unterhalb von 43 Euro hat sich ein Widerstand etabliert. Wenn es zu einem Ausbruch kommt, könnte eine dynamische Bewegung folgen.

Chart vom 31.03 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 42.74 EUR

Setup: Bei einem Breakout über 43 Euro ließe sich eine Long-Position eröffnen. Nach dem Entry könnte man den Trade unterhalb des EMA-20 absichern.

Meine Meinung zu Deutsche Post ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in DPW

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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