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Rolls Royce: Breakout aus enger Range könnte kurz bevorstehen!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: RR. ISIN: GB00B63H8491

Rückblick: Rolls-Royce produziert Antriebssysteme für zivile und militärische Luftfahrt, Hubschrauber, Schiffe und Fischereifahrzeuge. Kunden sind Fluggesellschaften, Unternehmen für Geschäfts- und Sportflugzeuge, Hubschrauberbetreiber, Streitkräfte, Schifffahrtsunternehmen und Energieerzeuger. Das Papier machte im Februar mit einem GAP-Up und einer starken Performance auf sich aufmerksam. Danach folgte die Konsolidierung der Rolls-Royce-Aktie.

Meinung: Die UBS zeigt sich weiterhin optimistisch für die Papiere des Triebwerkbauers. Das Bankhaus hat erst kürzlich die Einstufung für Rolls-Royce mit Buy bei einem Kursziel von 200 Pence bestätigt. Die Rolls-Royce-Aktie konsolidiert seit einigen Tagen in einer engen Range oberhalb des EMA-20. Auf einen möglichen Ausbruch könnte eine dynamische Bewegung nach Norden folgen. Schlusskurse unterhalb des EMA-20 würden hingegen eine Schwäche signalisieren.

Chart vom 24.04 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 154.70 Pence

Setup: Bei einem Breakout ließe sich eine Long-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades könnte man nach dem Einstieg unterhalb des EMA-20 vornehmen.

Meine Meinung zu Rolls Royce ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in RR.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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