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MÄRKTE USA/Börsen nach Vortagesaufschlägen wenig verändert erwartet

DJ MÄRKTE USA/Börsen nach Vortagesaufschlägen wenig verändert erwartet

NEW YORK (Dow Jones)--Die Wall Street dürfte nach den Vortagegewinnen am Donnerstag eher zurückhaltend in den Handel starten. Am Vortag hatten Hoffnungen auf eine rechtzeitige Beilegung des Streits um die Schuldenobergrenze der USA die Aktienkurse noch oben gezogen. Der Future auf den S&P-500 notiert vorbörslich wenig verändert.

Zuletzt hatten sowohl US-Präsident Joe Biden als auch der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses Kevin McCarthy versöhnlichere Töne im Schuldenstreit angeschlagen. Anleger setzten darauf, dass ein Zahlungsausfall der USA, der bei einer Nicht-Einigung schon Anfang Juni drohen könnte, abgewendet wird. Gleichwohl dürfte das Thema auch den Handel am Donnerstag beherrschen.

Konjunkturseitig ist die Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche etwas stärker als erwartet zurückgegangen. Und die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im Mai spürbar aufgehellt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia stieg auf minus 10,4 Punkte von minus 31,3 im April. Volkswirte hatten nur einen Anstieg auf minus 20,0 prognostiziert.

Kurz nach Handelsbeginn werden noch der Index der Frühindikatoren und Daten zu den Verkäufen bestehender Häuser, jeweils aus dem April veröffentlich.

Dollar erneut fester - Renditen steigen weiter 

Am Devisenmarkt zeigt sich der Dollar erneut etwas fester, gestützt von den nachlassenden Sorgen um die Schuldenobergrenze in den USA. Der Dollar-Index legt um 0,4 Prozent zu.

Am Anleihemarkt steigen die Renditen noch etwas weiter und setzten damit die jüngste Aufwärtsbewegung fort. Die gestiegene Zuversicht der Anleger auf eine Einigung im Schuldenstreit, schwäche die Nachfrage nach Staatsanleihen, entsprechend stiegen die Renditen, heißt es aus dem Markt.

Die Ölpreise geben nur leicht nach und können damit die deutlichen Vortagesaufschläge weitgehend halten. Die Preise für die Sorten WTI und Brent sinken um bis zu 0,4 Prozent.

Cisco nach Zahlen mit Abschlägen - Take-Two mit Kurssprung 

Unter den Einzelwerten an der Börse geben Cisco vorbörslich um 4,2 Prozent nach. Der Netzwerkausrüster hat zwar überraschend starke Zahlen vorgelegt und die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht, allerdings enttäuschte die Entwicklung des Auftragseingangs.

Dagegen machen Take-Two Interactive Software einen Sprung um 11,9 Prozent. Der Anbieter von Videospielen hat zwar durchwachsene Zahlen vorgelegt, punktet aber mit einer starken Spiele-Pipeline.

Walmart hat die Erwartungen für das erste Quartal übertroffen und die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Allerdings lag der Ausblick für das zweite Quartal unter den Prognosen. Die Akttie rückt um 1,7 Prozent vor.

Alibaba (+1,0%) hat im Geschäftsquartal per Ende März die Umsatzerwartungen knapp verfehlt und gleichzeitig einen deutlichen Gewinnanstieg geschafft. Zudem beschloss der Verwaltungsrat die Abspaltung seiner Cloud Intelligence Group.

Der Facebook-Eigentümer Meta Platforms (-0,4%) muss im Datenschutzstreit mit einer Rekordstrafe der Europäischen Union rechnen. Die Geldstrafe werde wahrscheinlich die bisher höchste Geldbuße von 746 Millionen Euro für Amazon in den Schatten stellen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen.

Die Cloud-Computing-Sparte von Amazon (+0,8%) will in den kommenden Jahren eine hohe Milliardensumme für den Ausbau der Rechenzentrumsinfrastruktur in Indien ausgeben. Bis 2023 sollen umgerechnet knapp 13 Milliarden US-Dollar investiert werden

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut +/- % YTD 
DJIA        33.420,77    +1,2%    408,63   +0,8% 
S&P-500       4.158,77    +1,2%     48,87   +8,3% 
Nasdaq-Comp.    12.500,57    +1,3%    157,51   +19,4% 
Nasdaq-100     13.589,26    +1,2%    163,25   +24,2% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT  Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,18     +1,7     4,16   -23,8 
5 Jahre         3,64     +5,4     3,59   -35,8 
7 Jahre         3,63     +5,9     3,57   -33,7 
10 Jahre         3,62     +5,4     3,57   -25,9 
30 Jahre         3,90     +4,8     3,85    -6,8 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Do, 7:55 Uhr Mi, 17:35  % YTD 
EUR/USD        1,0795    -0,4%    1,0830   1,0829  +0,9% 
EUR/JPY        149,18    +0,0%    148,90   148,87  +6,3% 
EUR/CHF        0,9731    -0,1%    0,9743   0,9735  -1,7% 
EUR/GBP        0,8683    +0,0%    0,8686   0,8676  -1,9% 
USD/JPY        138,20    +0,5%    137,52   137,49  +5,4% 
GBP/USD        1,2432    -0,5%    1,2467   1,2481  +2,8% 
USD/CNH (Offshore)   7,0508    +0,6%    7,0319   7,0087  +1,8% 
Bitcoin 
BTC/USD       27.290,93    -0,3%   27.254,62 26.797,97 +64,4% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.     +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        72,52    72,83     -0,4%   -0,31  -9,6% 
Brent/ICE        76,71    76,96     -0,3%   -0,25  -9,0% 
GAS              VT-Settlem.         +/- EUR 
Dutch TTF        30,66    31,95     -4,1%   -1,30 -59,2% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.970,45   1.982,00     -0,6%   -11,55  +8,0% 
Silber (Spot)      23,57    23,75     -0,8%   -0,18  -1,7% 
Platin (Spot)    1.072,18   1.073,48     -0,1%   -1,30  +0,4% 
Kupfer-Future      3,70     3,75     -1,1%   -0,04  -3,0% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/err/jhe

(END) Dow Jones Newswires

May 18, 2023 08:58 ET (12:58 GMT)

Copyright (c) 2023 Dow Jones & Company, Inc.

© 2023 Dow Jones News
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