Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 23.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Brandneue News liefert jetzt Teil 2 dieser Kupfer-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
1.097 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Merck & Co.: Pullback als Einstiegschance in die Big-Pharma-Aktie!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: MRK ISIN: US58933Y1055

Rückblick: Merck bietet ein breites Sortiment an Medikamenten und Impfstoffen an. Der US-Pharmakonzern ist global aufgestellt und forscht intensiv an neuen Wirkstoffen. Nach einer Seitwärtsbewegung zu Beginn des heurigen Jahres sahen wir ab April wieder steigende Kurse. Auf diese Performancephase folgte der Pullback zum EMA-50.

Meinung: Nach einem starkem Krebsgeschäft und einer kräftig angezogene Nachfrage nach der HPV-Impfung Gardasil legte Merck ein starkes erstes Quartal hin. Das Management erhöhte daraufhin die Jahresprognose. Der Rücksetzer zum EMA-50 ließe sich von den Bullen als Sprungbrett nach oben nutzen. Bei weiterer Stärke könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Ein Tagesschlusskurs unterhalb des 50er-EMA hingegen würde das positive Szenario negieren.

Chart vom 19.05 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 115.49 USD

Setup: Für einen Long-Einstieg sollten Kursen über 116.66 USD abgewartet werden. Die Position könnte man nach dem Entry unterhalb des EMA-50 absichern.

Meine Meinung zu Merck & Co. ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in MRK

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.