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Allianz: Wachstum und hohe Gewinne bei wenig Risiko machen die Aktie des Versicherers interessant!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: ALV ISIN: DE0008404005

Rückblick: Die Allianz ist nicht nur einer der weltweit führenden Versicherungs- und Finanzdienstleister, sondern zählt auch zu den größten Vermögensverwaltern. Die Aktie konnte sich nach ihrem scharfen Rücksetzer im März, welcher die Notierungen kurzzeitig fast an die 200-Tagelinie führte, wieder gut erholen. Mit der hohen Dividendenausschüttung ging es mit den Kursen im Mai dann aber nochmals kräftig nach Süden.

Meinung: Der Versicherungskonzern startete aufgrund höherer Preise und geringerer Schäden durch Naturkatastrophen mit einem Gewinnsprung ins Jahr. Das KGV23e der Allianz ist mit 9 niedrig und die Dividendenrendite mit 5,6 Prozent für 2023 attraktiv. In diesem Jahr plant die Allianz einen operativen Gewinn zwischen 13,2 und 15,2 Mrd. Euro. Income-Investoren könnten auf dem reduzierten Niveau nach dem Dividendenabschlag nun wieder zugreifen. Der Versicherungssektor bietet Wachstum, hohe Gewinne und ist wenig risikobehaftet.

Chart vom 23.05 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 211.98 EUR

Setup: Bei Kursen über 213 Euro könnte man eine Long-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades ließe sich nach dem Einstieg unter dem letzten Pivot-Tief vornehmen. Aggressivere Trader könnten den Stopp auch unterhalb des Tiefs von Montag platzieren.

Meine Meinung zur Allianz ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in ALV

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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