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ACCESS Newswire
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Alpine 4 Holdings, Inc.: Alpine 4 Holdings Regains Compliance with Nasdaq Minimum Bid Price Requirement

PHOENIX, AZ / ACCESSWIRE / June 1, 2023 / Alpine 4 Holdings, Inc. (NASDAQ:ALPP), a leading operator and owner of small market businesses, today announced that it received a notification letter (the "Notice") from the Listing Qualifications Department of The Nasdaq Stock Market LLC ("Nasdaq") on May 31, 2023. The letter notified the Company that it regained compliance by meeting the Nasdaq Capital Market's Listing Rule 5550(a)(2) for the minimum bid price requirement.

The Notice stated that "On June 2, 2022, Staff notified the Company that its common stock failed to maintain a minimum bid price of $1.00 over the previous 30 consecutive business days as required by the Listing Rules of The Nasdaq Stock Market. Since then, Staff has determined that for the last 11 consecutive business days, from May 15, 2023, to May 30, 2023, the closing bid price of the Company's common stock has been at $1.00 per share or greater. Accordingly, the Company has regained compliance with Listing Rule 5550(a)(2), and this matter is now closed."

Contact:

Investor Relations
investorrelations@alpine4.com
www.alpine4.com

SOURCE: Alpine 4 Holdings, Inc.

View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/758549/Alpine-4-Holdings-ALPP-Regains-Compliance-with-Nasdaq-Minimum-Bid-Price-Requirement

© 2023 ACCESS Newswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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