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Enstar Group Limited: Enstar Completes Loss Portfolio Transfer With RACQ

HAMILTON, Bermuda, June 02, 2023 (GLOBE NEWSWIRE) -- Enstar Group Limited (NASDAQ: ESGR) announced today that one of its wholly-owned subsidiaries has closed a previously announced Loss Portfolio Transfer agreement with RACQ Insurance Limited ("RACQ") to reinsure 80% of RACQ's motor vehicle compulsory third party insurance liabilities, covering accident years 2021 and prior.

Under the reinsurance agreement, which is effective as of July 1, 2022, RACQ will cede net reserves of approximately AUD$ 360 million (USD$ 235 million), and Enstar's subsidiary will provide approximately AUD$ 200 million (USD$ 130 million) of cover in excess of the ceded reserves. The amount of net loss reserves ceded, as well as the settlement and limit amounts provided in the agreement, will be adjusted for claims paid between the effective date and the closing date of the transaction, pursuant to the terms of the contract.

Completion of the transaction followed receipt of regulatory approvals and satisfaction of various other closing conditions.

About Enstar

Enstar is a NASDAQ-listed leading global.

Contacts

For Investors: Matthew Kirk (investor.relations@enstargroup.com)

For Media: Jenna Kerr (communications@enstargroup.com)

Contact: Enstar Communications
Telephone: +1 (441) 292-3645


© 2023 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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