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Ethische Rendite
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Joel Greenblatt: Die Börsen-Zauberformel

Es gibt einige Grundsätze, an die ich mich zu halten versuche. Bisher bin ich damit auch nicht schlecht durch mein Leben gekommen.

- Neben Dingen wie "kein Bier vor vier" (genau, 16h00 ist gemeint)
- "nicht rauchen" (außer bei jährlichem Treffen mit alten Schulfreunden mal eine Zigarre oder in Cognac getauchte Zigarillos)
- ungern mit Menschen diskutieren, deren Fernseher größer ist als ihr Bücherregal ist (gilt bei E-Buch Lesern indes nicht)


...habe ich natürlich auch beim Thema Finanzen einige Daumenregeln, die ich berücksichtige.
Dazu gehört zum Beispiel, dass ich grundsätzlich keine Aktien kaufe, die gerade auf Allzeithoch notieren.

Lieber betätige ich mich als "Trüffelschwein" und suche nach unentdeckten Perlenen, die danach irgendwann auf neue Hochs steigen. Das "irgendwann" ist natürlich nicht zu "timen".

Im Laufe der Jahre habe ich einige fundamentale Kennzahlen besonders schätzen gelernt.

So hatte ich mir überlegt, was zeigt eigentlich die Qualität eines Unternehmens.

Gewiss, da gibt es zig Faktoren, wozu auch Dinge wie Wettbewerbsposition und "Burggraben" (Stärke gegenüber Konkurrenz) gehören.

Doch eine Sache finde ich schnell herausfindbar und praktisch: Wieviel verdient eigentlich das Unternehmen mit dem Geld, das die Aktionäre bereitgestellt haben? Deshalb schaue ich gerne ...

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© 2023 Ethische Rendite
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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