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Ethische Rendite
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Joel Greenblatt: Die Börsen-Zauberformel

Es gibt einige Grundsätze, an die ich mich zu halten versuche. Bisher bin ich damit auch nicht schlecht durch mein Leben gekommen.

- Neben Dingen wie "kein Bier vor vier" (genau, 16h00 ist gemeint)
- "nicht rauchen" (außer bei jährlichem Treffen mit alten Schulfreunden mal eine Zigarre oder in Cognac getauchte Zigarillos)
- ungern mit Menschen diskutieren, deren Fernseher größer ist als ihr Bücherregal ist (gilt bei E-Buch Lesern indes nicht)


...habe ich natürlich auch beim Thema Finanzen einige Daumenregeln, die ich berücksichtige.
Dazu gehört zum Beispiel, dass ich grundsätzlich keine Aktien kaufe, die gerade auf Allzeithoch notieren.

Lieber betätige ich mich als "Trüffelschwein" und suche nach unentdeckten Perlenen, die danach irgendwann auf neue Hochs steigen. Das "irgendwann" ist natürlich nicht zu "timen".

Im Laufe der Jahre habe ich einige fundamentale Kennzahlen besonders schätzen gelernt.

So hatte ich mir überlegt, was zeigt eigentlich die Qualität eines Unternehmens.

Gewiss, da gibt es zig Faktoren, wozu auch Dinge wie Wettbewerbsposition und "Burggraben" (Stärke gegenüber Konkurrenz) gehören.

Doch eine Sache finde ich schnell herausfindbar und praktisch: Wieviel verdient eigentlich das Unternehmen mit dem Geld, das die Aktionäre bereitgestellt haben? Deshalb schaue ich gerne ...

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© 2023 Ethische Rendite
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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