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Ethische Rendite
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Joel Greenblatt: Die Börsen-Zauberformel

Es gibt einige Grundsätze, an die ich mich zu halten versuche. Bisher bin ich damit auch nicht schlecht durch mein Leben gekommen.

- Neben Dingen wie "kein Bier vor vier" (genau, 16h00 ist gemeint)
- "nicht rauchen" (außer bei jährlichem Treffen mit alten Schulfreunden mal eine Zigarre oder in Cognac getauchte Zigarillos)
- ungern mit Menschen diskutieren, deren Fernseher größer ist als ihr Bücherregal ist (gilt bei E-Buch Lesern indes nicht)


...habe ich natürlich auch beim Thema Finanzen einige Daumenregeln, die ich berücksichtige.
Dazu gehört zum Beispiel, dass ich grundsätzlich keine Aktien kaufe, die gerade auf Allzeithoch notieren.

Lieber betätige ich mich als "Trüffelschwein" und suche nach unentdeckten Perlenen, die danach irgendwann auf neue Hochs steigen. Das "irgendwann" ist natürlich nicht zu "timen".

Im Laufe der Jahre habe ich einige fundamentale Kennzahlen besonders schätzen gelernt.

So hatte ich mir überlegt, was zeigt eigentlich die Qualität eines Unternehmens.

Gewiss, da gibt es zig Faktoren, wozu auch Dinge wie Wettbewerbsposition und "Burggraben" (Stärke gegenüber Konkurrenz) gehören.

Doch eine Sache finde ich schnell herausfindbar und praktisch: Wieviel verdient eigentlich das Unternehmen mit dem Geld, das die Aktionäre bereitgestellt haben? Deshalb schaue ich gerne ...

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© 2023 Ethische Rendite
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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