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Ethische Rendite
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Joel Greenblatt: Die Börsen-Zauberformel

Es gibt einige Grundsätze, an die ich mich zu halten versuche. Bisher bin ich damit auch nicht schlecht durch mein Leben gekommen.

- Neben Dingen wie "kein Bier vor vier" (genau, 16h00 ist gemeint)
- "nicht rauchen" (außer bei jährlichem Treffen mit alten Schulfreunden mal eine Zigarre oder in Cognac getauchte Zigarillos)
- ungern mit Menschen diskutieren, deren Fernseher größer ist als ihr Bücherregal ist (gilt bei E-Buch Lesern indes nicht)


...habe ich natürlich auch beim Thema Finanzen einige Daumenregeln, die ich berücksichtige.
Dazu gehört zum Beispiel, dass ich grundsätzlich keine Aktien kaufe, die gerade auf Allzeithoch notieren.

Lieber betätige ich mich als "Trüffelschwein" und suche nach unentdeckten Perlenen, die danach irgendwann auf neue Hochs steigen. Das "irgendwann" ist natürlich nicht zu "timen".

Im Laufe der Jahre habe ich einige fundamentale Kennzahlen besonders schätzen gelernt.

So hatte ich mir überlegt, was zeigt eigentlich die Qualität eines Unternehmens.

Gewiss, da gibt es zig Faktoren, wozu auch Dinge wie Wettbewerbsposition und "Burggraben" (Stärke gegenüber Konkurrenz) gehören.

Doch eine Sache finde ich schnell herausfindbar und praktisch: Wieviel verdient eigentlich das Unternehmen mit dem Geld, das die Aktionäre bereitgestellt haben? Deshalb schaue ich gerne ...

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© 2023 Ethische Rendite
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.