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Adobe: Die Rally macht Pause!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: ADBE

Rückblick: Adobe bietet Software, mit deren Hilfe digitale Inhalte erstellt, veröffentlicht und die Wirkung gemessen werden kann. Zum Angebot gehören Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme, Audio- und Videoschnittsysteme und Webanalyse-Tools. Die Adobe-Aktie konnte sich Ende Mai aus der Seitwärtsbewegung befreien. Nachdem es danach steil nach oben ging, sehen wir aktuell die Konsolidierung der Kurse auf hohem Niveau.

Meinung: Adobe dürfte von generativer Künstlicher Intelligenz profitieren und seinen Kunden dadurch noch attraktivere Software- und Dienstleistungsangebote zur Verfügung stellen. Die Software von Adobe ist im Bereich der Kreativwirtschaft das Maß aller Dinge und nicht mehr wegzudenken. Dem Inflations-Gegenwind kann das Softwareunternehmen mit Preiserhöhungen für die Creative Cloud entgegentreten. Die Aktie bewegt sich seit einigen Tagen in einer Range über dem EMA-20. Bei weiterer Stärke bietet sich die Eröffnung eines Long-Trades an. Sollte der Gesamtmarkt Schwäche zeigen, dürfte auch das Adobe-Papier nach Süden drehen. Eine mögliche Auffangzone wäre dann der EMA-50.

Chart vom 05.07 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 487.26 USD

Setup: Bei einem Breakout aus der Range ließe sich eine Long-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades könnte man nach dem Entry unterhalb der Kerzen der letzten Tage vornehmen.

Meine Meinung zu Adobe ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in ADBE

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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