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MÄRKTE USA/Wall Street leicht im Plus - J&J schwach

DJ MÄRKTE USA/Wall Street leicht im Plus - J&J schwach

NEW YORK (Dow Jones)--Verhalten positiv tendieren die US-Börsen am Montagmittag Ortszeit. Der Dow-Jones-Index legt um 0,1 Prozent auf 35.485 Punkte zu, der S&P-500 gewinnt 2 Punkte und der Nasdaq-Composite steigt um 0,1 Prozent. Damit zeichnet sich der fünfte Monatsgewinn in Folge ab. Unterstützt werden die Märkte von der bisher überzeugenden Bilanzsaison. Zur Halbzeit haben etwa 80 Prozent der von US-Unternehmen vorgelegten Zahlenausweise die Erwartungen übertroffen. Am Montag ist die Nachrichtenlage auf der Unternehmensseite allerdings noch dünn. Zahlen kommen eher aus der zweiten Reihe. Erst in den kommenden Tagen werden Schwergewichte wie Apple oder Amazon.com Zahlen vorlegen.

Auch konjunkturseitig wird es erst im Wochenverlauf interessant: am Mittwoch mit dem Arbeitsmarktbericht des privaten Dienstleisters ADP und den offiziellen Arbeitsmarktdaten für Juli am Freitag. Die Beschäftigungslage ist eines der Kriterien, an denen die US-Notenbank ihre Geldpolitik ausrichtet. Zuletzt hatte nachlassender Inflationsdruck Spekulationen auf eine Zinserhöhungspause genährt. Zu Wochenbeginn ist die Agenda der Konjunkturdaten noch dünn bestückt: Veröffentlicht wurde nur der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago, der zwar zulegte, aber nicht so stark wie von Volkswirten erwartet.

Verweigerter Gläubigerschutz belastet J&J 

Die Walmart-Aktie hat leicht ins Minus gedreht. Der Einzelhandelsgigant hat dem Hedgefonds Tiger Global nun auch die restlichen Anteile an Flipkart abgekauft hat, wie das Wall Street Journal berichtet. Die Zeitung beruft sich auf einen Brief des Hedgefonds an seine Investoren.

Johnson & Johnson (J&J) fallen um 4,3 Prozent. Ein Insolvenzgericht hat auch den zweiten Antrag eines J&J-Tochterunternehmens auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 abgewiesen, mit dem J&J eine Massenklage wegen eines mutmaßlich krebserregenden Babypuders beilegen wollte. Nach Ansicht des Gerichts bringen die Klagen die Tochter nicht derart in finanzielle Bedrängnis, dass Gläubigerschutz gerechtfertigt wäre.

Die Hochstufung auf "Buy" von "Neutral" durch Goldman Sachs verhilft derweil Chevron zu einem Plus von 2,7 Prozent.

Sofi Technologies springen um 18 Prozent nach oben. Der Anbieter digitaler Finanzdienstleister hat bei der Vorlage von Zahlen zum zweiten Quartal den Ausblick angehoben.

BoJ-Anleihekäufe drücken Yen 

Am Devisenmarkt gibt der Yen deutlicher nach, nachdem die Bank of Japan (BoJ) überraschend japanische Staatsanleihen gekauft hat, um den Anstieg der Renditen zu stoppen - was im Widerspruch stand zur Ankündigung der BoJ vom Freitag, höhere Renditen zuzulassen.

Die Renditen der US-Anleihen tendieren wenig verändert. Marktteilnehmer verweisen auf die bevorstehenden wichtigen Daten, die zur Zurückhaltung mahnen, so vor allem der Jobbericht am Freitag. Im Fokus stehen daneben zum einen die Aussicht auf weitere Wirtschaftsstimuli in China, zum anderen europäische Inflationsdaten. In der Eurozone ist der Preisauftrieb nach wie vor stark, wie am Montag veröffentlichte Daten zeigten. Das spricht gegen Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank.

Der Ölpreis tendiert fester. Hier stützen die von Saudi-Arabien und Russland angekündigten Förderkürzungen sowie die Hoffnung auf weitere Stimuli der chinesischen Regierung für die heimische Wirtschaft.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut   +/- % YTD 
DJIA        35.485,41    +0,1%     26,12     +7,1% 
S&P-500       4.583,73    +0,0%     1,50     +19,4% 
Nasdaq-Comp.    14.327,60    +0,1%     10,94     +36,9% 
Nasdaq-100     15.745,43    -0,0%     -5,50     +43,9% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit   Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre     4,86   -1,2    4,87    44,2 
5 Jahre     4,18   +1,1    4,17    18,1 
7 Jahre     4,07   -0,9    4,08    10,0 
10 Jahre    3,95   -0,5    3,95    6,7 
30 Jahre    4,01   -0,6    4,01    3,6 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Mo, 8:08 Uhr Fr, 17:31 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,1025    +0,0%    1,1007     1,1032  +3,0% 
EUR/JPY        156,77    +0,8%    156,15     154,91 +11,7% 
EUR/CHF        0,9579    +0,0%    0,9598     0,9578  -3,2% 
EUR/GBP        0,8572    +0,0%    0,8569     0,8578  -3,1% 
USD/JPY        142,18    +0,8%    141,82     140,42  +8,4% 
GBP/USD        1,2862    +0,0%    1,2850     1,2861  +6,3% 
USD/CNH (Offshore)   7,1433    -0,2%    7,1492     7,1511  +3,1% 
Bitcoin 
BTC/USD       29.281,45    +0,2%   29.386,64   29.459,26 +76,4% 
 
 
 
ROHOEL        zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        81,58    80,58     +1,2%     +1,00  +3,5% 
Brent/ICE        85,57    84,99     +0,7%     +0,58  +2,9% 
GAS              VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF        28,60    26,88     +6,4%     +1,72 -67,1% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.970,32   1.959,31     +0,6%     +11,01  +8,0% 
Silber (Spot)      24,80    24,35     +1,9%     +0,45  +3,5% 
Platin (Spot)     959,20    936,98     +2,4%     +22,23 -10,2% 
Kupfer-Future      4,00     3,93     +2,0%     +0,08  +5,0% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/raz/jhe

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July 31, 2023 12:04 ET (16:04 GMT)

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