Nachdem Bill Gates mit seinem Investment beim zweitgrößten Bierbrauer Heineken schwache Unternehmenszahlen über sich ergehen lassen musste, folgt eine weitere Hiobsbotschaft von einer Gates Beteiligung, die nachbörslich in den USA 15 Prozent einbricht - das ist der Grund. Bei dem Unternehmen handelt es sich um den KI-Technologie basierten Medikamenten-Entwickler Schrödinger. Anlass des nachbörslichen Kurseinbruchs waren die Zahlen zum zweiten Quartal. Die gute Nachricht, die Amerikaner vermeldeten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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