Essen (www.anleihencheck.de) - Nach wie vor steht die exaktere Anatomie des globale Disinflationspfad im Zentrum der Aufmerksamkeit der Notenbanken und der Kapitalmärkte, so die Analysten der National-Bank AG.Wie von den Analysten erwartet, habe die Disinflation in den USA weiter große Fortschritte gemacht. Es bleibe aber die Frage, wie schnell sich die Lohnkosteninflation reduziere, vor allem die Dienstleistungsinflation bleibe maßgeblich von den Lohnkosten getrieben. Die Analysten der National-Bank AG gehen im Grundsatz auch weiterhin davon aus, dass die Inflationsziele der FED ab Mitte 2024 erreichbar werden: Zum einen ist die Dynamik der Disinflation derzeit weiterhin hoch, zu anderen bleibt das gesamte vorlaufende Datenspektrum deutlichst abwärts gerichtet. Abzuwarten bleibe allerdings, ob dies so bleibe und ob auch die offiziellen Daten vom Arbeitsmarkt die prononciertere Entspannungsbewegung der inoffiziellen Daten nachvollziehen würden. Aus Sicht der Analysten sei nunmehr davon auszugehen, dass die US-Notenbank voraussichtlich keine weitere Zinsschritte mehr unternehme, sie werde ihres Erachtens aber ggf. mindestens so lange pausieren, bis die Daten weiteren Erhöhungsbedarf klar induzieren würden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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