Beteiligungsgesellschaften nutzen das Kapital institutioneller Investoren, um in nicht-börsengelistete Unternehmen zu investieren, diese umzubauen und nach einer gewissen Haltezeit mit Gewinn wieder zu verkaufen.In Deutschland haben Privatanleger z. B. über die börsennotierten Mutares oder Deutsche Beteiligungs AG die Möglichkeit, an der Expertise dieser Spezialisten mitzuverdienen. Zum illustren Kreis gehört auch die Münchner Aurelius, die allerdings in diesem Jahr mit einem eher aktionärsunfreundlichen Verhalten aufgefallen ist und zu der uns daher eine Leseranfrage erreicht hat. Das Konstrukt als KGaA stellt bei Aurelius sicher, dass die persönlich haftenden Gesellschafter ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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