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Xetra-Gold: Stagflationsszenario treibt den Goldpreis nach oben!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: 4GLD

Rückblick: Gold gilt seit Jahrhunderten als Wertspeicher und Krisenwährung. Sparer versuchen mit dem Edelmetall ihr Vermögen vor Krieg und Inflation zu schützen. Auch wenn andere Anlagen rentabler wären, raten Experten dazu, einen Teil des Vermögens in Gold anzulegen. 5 bis 10 Prozent Gold im Portfolio wird dabei als sinnvolle Beimischung betrachtet. Nach einer Seitwärtsphase zieht der Xetra Gold ETC wieder an.

Meinung: Die EZB hat am Donnerstag die Leitzinsen im Euroraum erneut erhöht. Zudem wurde die Wachstumsprognose gesenkt, die Inflationserwartungen erhöht. Eine Stagflation in Europa wird mittlerweile als sehr wahrscheinlich angenommen. In einem solchen Umfeld hat sich der Goldpreis in der Vergangenheit stark entwickelt. Um von einem weiteren Preis-Anstieg des Edelmetalls zu profitieren, kann man sich in Xetra-Gold engagieren.

Chart vom 15.09 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 57.87 EUR

Setup: Bei Kursen über 58.00 Euro könnte man eine Long-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades ließe sich nach dem Einstieg unterhalb der 200-Tagelinie vornehmen.

Meine Meinung zu Xetra-Gold ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in 4GLD

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.