Jüngste Nachrichten haben bestätigt, dass die Friedrich Vorwerk Gruppe (FVG) vom Ausbau der Energieinfrastruktur in Deutschland profitiert. Das Unternehmen hat sich eine Beteiligung an dem 1,5-Mrd.-Euro-Projekt A-Nord gesichert, das die windreichen nördlichen Regionen mit den industriellen Zentren in Nordrhein-Westfalen verbindet. Die Beteiligung der FVG an diesem Projekt erstreckt sich auch auf die Netzanbindung der Offshore-Windparks BorWin4 und DoIWin4 mit einem Gesamtprojektwert für die FVG von 600 Millionen Euro. Die "cost-plus-incentive-fee"-Struktur sollte sich positiv auf die Margen auswirken, die bis vor kurzem durch höhere Material- und Personalkosten belastet waren. Der positive Newsflow hat bereits zu einer Trendwende beim Aktienkurs geführt. AlsterResearch ist der Ansicht, dass die FVG gut positioniert ist, um ihre derzeit gedämpfte Profitabilität zu verbessern und weiter von der guten Marktlage zu profitieren. Die Analysten behalten das Kursziel von EUR 24,00 bei. KAUFEN. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://www.research-hub.de/companies/Friedrich%20Vorwerk%20Group%20SE
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