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Ceconomy: Verkaufssignal bei der Aktie der angeschlagenen Elektronikfachmarktketten MediaMarkt und Saturn!

Short Trading-Strategie

Symbol: CEC

Rückblick: Ceconomy entstand im Juli 2017 aus der Aufspaltung des Metro Konzerns und führt dessen Elektroniksparte eigenständig fort. Das Unternehmen betreibt die Elektronikfachmarktketten Media Markt und Saturn. Managementfehler und der lange Lockdown haben dem stationären Geschäft von Media-Markt und Saturn stark zugesetzt. Die Aktie ist zuletzt volatil seitwärts gelaufen. Aktuell sehen wir den Kursrutsch unter die 2-Euro-Marke.

Meinung: MediaMarkt und Saturn soll zur kundenzentrierten Serviceplattform werden. Das Unternehmen möchte die traditionelle Rolle des produktorientierten Einzelhändlers hinter sich lassen. In Europa hat Ceconomy in neun von elf Ländern eine führende Marktposition inne und verzeichnet über 2 Milliarden Kundenkontakte pro Jahr. Trotz einer im Jahr 2021 begonnen effizienzoptimierten Organisationsstruktur sieht es fundamental nicht gut aus. Managementfehler lähmen den Elektronikhändler seit Jahren. Mit dem Unterschreiten der wichtigen 2-Euro-Marke wurde ein Verkaufssignal ausgelöst.

Chart vom 21.09 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 1.99 EUR

Setup: Bei Kursen unter 1.98 Euro könnte man eine Short-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades ließe sich nach dem Einstieg oberhalb der Kerze von Mittwoch vornehmen.

Meine Meinung zu Ceconomy ist bärisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in CEC

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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