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MÄRKTE USA/Börsen behauptet trotz kräftig gestiegener Renditen

DJ MÄRKTE USA/Börsen behauptet trotz kräftig gestiegener Renditen

NEW YORK (Dow Jones)--Nach den kräftigen Vortagesverlusten hat die Wall Street am Mittwoch wenig verändert geschlossen. Im Handelsverlauf rutschten die Börsen zwar zeitweise deutlich ins Minus ab, erholten sich aber wieder.

Der Dow-Jones-Index schloss 0,2 Prozent niedriger bei 33.551 Punkte. Der S&P-500 notierte nahezu unverändert, während der Nasdaq-Composite um 0,2 Prozent zulegte. Dabei gab es insgesamt 1.532 (Dienstag: 452) Kursgewinner und 1.371 (2.482) -verlierer. Unverändert schlossen 69 (64) Titel.

Die Anleger beschäftigten sich weiterhin mit den Auswirkungen einer längeren Phase erhöhter Zinsen und den potenziellen wirtschaftlichen Folgen, so Stephen Innes von SPI Asset Management.

Am US-Anleihemarkt stiegen die Renditen erneut deutlich an und blieben damit weiter auf dem höchsten Stand seit 16 Jahren. Die Rendite zehnjähriger Papiere erhöhte sich um 7,3 Basispunkte auf 4,61 Prozent, zeitweise war sie bis auf 4,63 Prozent geklettert.

Laut den Analysten von Bespoke Investment Group kann das Monatsende nicht schnell genug kommen. Der September gilt als einer der schlechtesten Börsenmonate, so dass Anleger sein Ende herbeisehnen dürften. Die aktuellen Belastungsfaktoren, namentlich die hohen Zinsen und der Streit in den USA um die Ausgabenpolitik, dürften allerdings vorerst bestehen bleiben. Zum 1. Oktober droht die Schließung von Behörden und anderen staatlichen Einrichtungen, wenn der Haushaltsstreit nicht rechtzeitig beigelegt wird.

An Konjunkturdaten wurden nur die Auftragseingänge bei langlebigen Wirtschaftsgütern veröffentlicht. Sie stiegen im August wider Erwarten leicht.

Dollar fester - Ölpreise steigen weiter - Goldpreis fällt 

Am Devisenmarkt zeigte sich der Dollar fester. Der Dollar-Index stieg um 0,4 Prozent. Rückenwind kam von den weiter steigenden Renditen. Auch treibe der drohende "Shutdown" in den USA die Anleger in den Dollar, der von seinem Ruf als "sicherer Hafen" in Krisenzeiten profitiere, hieß es von Marktteilnehmern.

Die Ölpreise stiegen erneut deutlich. Die Preise für die Sorten WTI und Brent kletterten um bis zu 3,6 Prozent. Nach oben gezogen werden die Preise von Angebotssorgen, bedingt durch die von Saudi-Arabien beibehaltenen Fördermengenkürzungen. Hinzu kommen Sorgen über sinkende Lagerbestände. So haben sich die Rohöllagerbestände in den USA überraschend deutlich verringert. Sie fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,169 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Analysten hatten einen Rückgang nur um 0,6 Millionen Barrel erwartet.

Der Goldpreis gab erneut kräftig nach, belastet vom festeren Dollar und den weiter gestiegenen Marktzinsen. Der Preis für die Feinunze sank um 1,3 Prozent.

Costco Wholsale fester - Millerknoll mit Kurssprung 

OpenAI, das zu 49 Prozent Microsoft gehört, plant offenbar den Verkauf bestehender Aktien und will dabei seine Bewertung deutlich erhöhen. Das KI-Startup hinter dem Chatbot ChatGPT strebe eine Bewertung von 80 bis 90 Milliarden US-Dollar an, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen. Das wäre das Dreifache der Anfang des Jahres erzielten Bewertung. Das Unternehmen habe Investoren mitgeteilt, dass es dieses Jahr einen Umsatz von 1 Milliarde Dollar erwartet. Im kommenden Jahr sollen es mehrere Milliarden sein. Die Aktie von Microsoft stieg um 0,2 Prozent.

Costco Wholesale (+1,9%) hat im vierten Geschäftsquartal besser abgeschnitten als erwartet, sich aber nicht zu einer etwaigen Erhöhung der Mitgliedsbeiträge geäußert.

Derweil hat der Möbelhersteller Millerknoll die Gewinnprognose für das 2024 endende Geschäftsjahr erhöht. Die Aktie machte einen Kurssprung um 28 Prozent.

Hayward Holdings (+8,0%) profitieren von der bevorstehenden Aufnahme in den S&P-Smallcap-600-Index.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %   absolut   +/- % YTD 
DJIA        33.550,80    -0,2%   -68,08     +1,2% 
S&P-500       4.274,62    +0,0%    1,09     +11,3% 
Nasdaq-Comp.    13.092,85    +0,2%    29,24     +25,1% 
Nasdaq-100     14.580,16    +0,2%    34,33     +33,3% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre         5,14     +1,0    5,13      72,2 
5 Jahre         4,69     +7,6    4,62      69,2 
7 Jahre         4,68     +8,0    4,60      71,2 
10 Jahre         4,61     +7,3    4,54      73,1 
30 Jahre         4,72     +4,3    4,68      75,0 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- %  Mi, 8:10 Di, 17:25 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,0506    -0,6%   1,0564     1,0577  -1,9% 
EUR/JPY        157,13    -0,2%   157,53     157,47 +12,0% 
EUR/CHF        0,9674    -0,1%   0,9689     0,9667  -2,3% 
EUR/GBP        0,8654    -0,5%   0,8695     0,8696  -2,2% 
USD/JPY        149,60    +0,4%   149,11     148,91 +14,1% 
GBP/USD        1,2139    -0,1%   1,2149     1,2163  +0,4% 
USD/CNH (Offshore)   7,3209    +0,1%   7,3084     7,3118  +5,7% 
Bitcoin 
BTC/USD       26.235,28    +0,3%  26.252,91   26.157,65 +58,1% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        93,64    90,39    +3,6%     +3,25 +20,3% 
Brent/ICE        96,61    93,96    +2,8%     +2,65 +17,7% 
GAS              VT-Settlem.          +/- EUR 
Dutch TTF        39,42    40,32    -2,2%     -0,90 -51,5% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.876,74   1.900,75    -1,3%     -24,02  +2,9% 
Silber (Spot)      22,58    22,88    -1,3%     -0,30  -5,8% 
Platin (Spot)     892,50    907,53    -1,7%     -15,03 -16,4% 
Kupfer-Future      3,62     3,62    +0,1%     +0,00  -5,1% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/

(END) Dow Jones Newswires

September 27, 2023 16:13 ET (20:13 GMT)

Copyright (c) 2023 Dow Jones & Company, Inc.

© 2023 Dow Jones News
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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