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GlobeNewswire
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Listing of Akola Group additional shares on Baltic Main List

Nasdaq Vilnius decided to approve the additional listing application of Akola
Group and to list its 6 084 548additional shares issued in connection with the
realization of the employee options program in the Baltic Main List. 

Proceeding from the above, the additional shares of AB Akola Group will be
listed on December 11, 2023. 

Thus, altogether 167 170 481shares of AB Akola Group (ISIN: LT0000128092) will
be traded under the trading code AKO1L from December 11. 

The new name of the Company AB Akola Group (formerly AB Linas Agro Group) and
the trading code of the shares AKO1L (formerly LNA1L) have been changed in the
trading system of Nasdaq Baltic on 8 December 2023 at the Company's request. 



Nasdaq Baltic

Issuer Services
+370 5 253 1459
www.nasdaqbaltic.com

Nasdaq Baltic is a common name for exchanges, regulated markets, alternative
First North markets operated by Nasdaq companies in the Baltic States, i.e.
Nasdaq Tallinn AS, Nasdaq Riga AS and AB Nasdaq Vilnius.
© 2023 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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