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MÄRKTE USA/Wenig Schwung zum Wochenausklang - Intel knicken um 11% ein

DJ MÄRKTE USA/Wenig Schwung zum Wochenausklang - Intel knicken um 11% ein

Von Steffen Gosenheimer

NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Aktienindizes gehen im Handelsverlauf am Freitag mehr und mehr in eine Seitwärtsbewegung über. Gleich zum Start hatte der Dow-Jones-Index mit 38.215 Punkten ein Allzeithoch markiert, wozu ihm aber schon relativ wenig Punkte gereicht hatten.

Nach der jüngsten Rekordjagd kommt das nun verhaltene Geschäft nicht überraschend, zumal es zuletzt in der Breite sechs Handelstage in Folge nach oben gegangen war. Dabei markierten neben dem Dow-Jones-Index auch der S&P-500 und der Nasdaq-100 neue Rekordhochs. Dazu steht in der kommenden Woche die Zinsentscheidung der US-Notenbank auf dem Kalender, in deren Vorfeld sich oft Zurückhaltung breitmacht.

Der Dow liegt zur Mittagszeit 0,3 Prozent höher bei 38.171 Punkten. Der S&P-500 verbessert sich um 0,2 Prozent, die Nasdaq-Indizes bewegen sich eng um die Vortagesstände.

Von neuen Inflationsdaten kommt kein Impuls. Das von der US-Notenbank favorisierte Preismaß, der Gesamtindex der persönlichen Konsumausgaben (PCE), lag im Dezember wie im Monat zuvor 2,6 Prozent über dem Vorjahreswert. In der Kernrate erhöhte sich der Index auf Monatssicht wie erwartet um 0,2 Prozent und auf Jahressicht mit 2,9 Prozent einen Tick unter der Prognose 3,0 Prozent. Am Anleihemarkt geht es mit den Renditen nach dem kräftigen Rückgang am Vortag wieder etwas nach oben.

Unterdessen steigerten die US-Verbraucher ihre Ausgaben im Dezember etwas stärker als erwartet. Das passt in das unter der Woche vom unerwartet stark ausgefallenen US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal gezeichnete Bild einer widerstandsfähigen Konjunktur.

Intel-Ausblick färbt auf Branchenwerte ab 

Im Fokus steht die Intel-Aktie, deren Kurs nach dem Quartalsbericht und dem Ausblick um fast 11 Prozent einknickt. Der Umsatz des Chipriesen entwickelte sich im vierten Quartal dank einer moderaten Erholung am PC-Markt positiv, beim Umsatzausblick war aber mehr erwartet worden. Intel rechnet für das erste Quartal mit etwa 12,7 Milliarden Dollar, was aber immerhin mehr ist als im Vorjahreszeitraum. Mit der Intel-Enttäuschung büßt der S&P-Subindex der Halbleiteraktien knapp 2 Prozent ein. Unter den Halbleiterwerten geben AMD um 1,1, Nvidia um 0,4 und Qualcomm um 1,6 Prozent nach.

KLA verbilligen sich um 5,0 Prozent. Der Ausrüster der Halbleiterindustrie hat im zweiten Geschäftsquartal weniger verdient, als Analysten erwartet hatten.

American Express machen einen Satz um über 7 Prozent. Das Kreditkartenunternehmen hat im vierten Quartal bei Umsatz und Gewinn je Aktie die Markterwartungen zwar leicht verfehlt, ist aber zuversichtlich für den Gewinn 2024.

Dollar kommt wieder zurück 

Der Dollar gibt die Vortagesgewinne wieder ab. Der Dollarindex gibt um 0,2 Prozent nach. Auch am Devisenmarkt, wo sich zuletzt keine klaren Richtungen durchsetzten, seien die Blicke schon auf die Fed-Sitzung in der kommenden Woche gerichtet, heißt es.

Die Ölpreise geben mit knapp 1,5 Prozent etwa die Hälfte der kräftigen Vortagesgewinne wieder ab, als die Notierungen auf die höchsten Stände seit zwei Monaten geklettert waren. Auslöser war unter anderem das starke US-Wirtschaftswachstum, das die Spekulationen über eine steigende Nachfrage befeuert hatte.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut   +/- % YTD 
DJIA        38.137,35    +0,2%     88,22     +1,2% 
S&P-500       4.900,64    +0,1%     6,48     +2,7% 
Nasdaq-Comp.    15.525,83    +0,1%     15,33     +3,4% 
Nasdaq-100     17.500,58    -0,1%    -16,41     +4,0% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit      Rendite    Bp zu VT    Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre        4,36      +5,8       4,30     -6,3 
5 Jahre        4,04      +3,7       4,01      4,2 
7 Jahre        4,10      +2,5       4,08     13,1 
10 Jahre       4,14      +2,1       4,12     26,0 
30 Jahre       4,37      -0,2       4,37     40,0 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Fr, 7.59 Uhr Do, 17:05 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,0867    +0,2%    1,0831     1,0829  -1,6% 
EUR/JPY        160,76    +0,4%    160,02     159,79  +3,3% 
EUR/CHF        0,9382    -0,3%    0,9401     0,9396  +1,1% 
EUR/GBP        0,8547    +0,1%    0,8530     0,8527  -1,5% 
USD/JPY        147,93    +0,2%    147,76     147,57  +5,0% 
GBP/USD        1,2715    +0,0%    1,2698     1,2699  -0,1% 
USD/CNH (Offshore)   7,1826    +0,0%    7,1889     7,1819  +0,8% 
Bitcoin 
BTC/USD       41.891,74    +4,9%   40.100,85   39.743,14  -3,8% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        76,20    77,36     -1,5%     -1,16  +5,6% 
Brent/ICE        81,45    82,43     -1,2%     -0,98  +5,7% 
GAS              VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF        27,7    27,55     +0,5%     +0,15 -14,2% 
 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.018,44   2.020,81     -0,1%     -2,37  -2,1% 
Silber (Spot)      22,79    22,90     -0,5%     -0,11  -4,1% 
Platin (Spot)     917,95    889,50     +3,2%     +28,45  -7,5% 
Kupfer-Future      3,86     3,87     -0,2%     -0,01  -0,8% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/ros

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January 26, 2024 12:19 ET (17:19 GMT)

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