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Chevron: Breakout nach Bodenbildung!

Fällt die 200-Tagelinie?

Breakout Trading-Strategie

Rückblick

Chevron ist eines der größten Unternehmen in der Ölindustrie. Der Öl-Multi ist in der gesamten Wertschöpfungskette aktiv und bedient auch angrenzende Bereiche wie die Weiterverarbeitung der Rohstoffe, den globalen Handel und den Transport über eine eigene Schiffsflotte. Die Aktie ist mit einem sinkenden Ölpreis zurückgekommen, konnte sich danach aber wieder stabilisieren. In den letzten Tagen sahen wir wieder Stärke.

Chevron-Aktie: Chart vom 16.02.2024, Kürzel: CVX Kurs: 155.00 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Bei der nachhaltigen Rückeroberung der 200-Tagelinie würden wir ein Kaufsignal bekommen.

Mögliches bärisches Szenario

Kurse unterhalb des EMA-50 würden die bullischen Tendenzen negieren.

Meinung

Obwohl der Trend zu alternativen Energien geht, werden uns die Produkte der Ölindustrie noch viele Jahre in unserem täglichen Leben begleiten. Das flüssige Gold findet sich in fast allen Produkten, welche wir täglich verwenden. Mit einem Forward-KGV von 11,8 und einer Dividendenrendite von 4,2 % ist das Papier des Öl-Multis attraktiv bewertet. Bei weiterer Stärke nach dem Schließen des Oktober-Gaps und der Rückeroberung der 200-Tagelinie bietet sich eine Positionierung in der Aktie des Öl- und Gasunternehmens an.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 291.02 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 1.32 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Chevron ist bullisch
  • Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in CVX
  • Veröffentlichungsdatum: 18.02.2024

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2024 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.