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Messebericht: Intermodal Africa 2024

Ich melde mich hiermit von der "Intermodal Africa 2024" bei Ihnen. Das ist die größte internationale Messe zum Thema Häfen, Schiffe und Transport auf dem afrikanischen Kontinent.

Das interessiert mich aus einer ganzen Reihe von Gründen. Es gilt, Wachstumsregionen zu identifizieren - und dann letztlich auch Unternehmen, die davon hoffentlich profitieren. Und letztlich soll das auch bei den Menschen vor Ort ankommen, deren Lebenssituation sich dann verbessert. Das könnte "win-win" für alle Beteiligten sein.

Ich persönlich finde auch entsprechende Entwicklungen im Hinblick auf die Umstellung der Antriebe der Frachtschiffe z.B. auf Ammoniak-Antrieb interessant. Denn im südlichen Afrika laufen durchaus große Projekte zur Produktion von grünem Wasserstoff.

Nach dem Motto: Wir haben viel Platz (z.B. Namib-Wüste...), genügend Wasser (Atlantik, Wasser kann mit Entsalzungsanlagen entsalzt werden) und genug Sonne und Wind zum kostengünstigen Betrieb von PV-Anlagen und Windenergie-Anlagen. Deren Überproduktion kann dann dazu genutzt werden, via Elektrolyseuren grünen Wasserstoff zu produzieren. Das ist eine Form von Energiespeicherung - denn der grüne Wasserstoff kann wiederum Brennstoffzellen "rund um die Uhr" (= grundlastfähig) betreiben.

Oder er wird in Ammoniak konvertiert, welches dann nach Deutschland ...

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© 2024 Ethische Rendite
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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