NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die "Nürnberger Nachrichten" zu Demokratie/Bertelsmann-Studie:
"Nachdem es keine funktionierende "Weltregierung" gibt, sind die Handlungsoptionen relativ überschaubar. Tatsächlich könnten die demokratischen Vorzeigestaaten, wozu Deutschland zählt, mehr Geld in die PR investieren, sprich: die Entwicklungshilfe und politische Bildung ankurbeln.
Derzeit ist genau die gegenteilige Entwicklung feststellbar. Goethe-Institute werden abgebaut, der Etat der Bundeszentrale für politische Bildung schmilzt, Entwicklungshilfe verliert in Zeiten steigender Verteidigungsausgaben an Bedeutung. Gute Zeiten für Autokraten, zumal wenn Donald Trump erneut der Einzug ins Weiße Haus gelingen sollte."/yyzz/DP/men
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