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MÄRKTE USA/Uneinheitlich - Nike sehr schwach - Marktzinsen sinken

DJ MÄRKTE USA/Uneinheitlich - Nike sehr schwach - Marktzinsen sinken

Von Steffen Gosenheimer

NEW YORK (Dow Jones)--Nach der jüngsten Rekordjagd haben es die Anleger an der Wall Street vor dem Wochenende vorgezogen, keine neuen Positionen mehr einzugehen und eher Gewinne mitzunehmen. Schlusslicht bei den Indizes war der Dow-Jones-Index, der um 0,8 Prozent auf 39.475 Punkte zurückkam. Der S&P-500 und die Nasdaq-Indizes wichen dagegen nur ganz leicht von den Vortagesschlussständen ab. Nach dem Signal der US-Notenbank am Mittwoch, dass 2024 drei Zinssenkungen anstehen könnten, hatten der Dow, der S&P-500 und die Nasdaq-Indizes Rekordhochs erreicht.

An der Nyse gab es nach ersten Angaben 950 (Donnerstag: 2.002) Kursgewinner und 1.866 (840) -verlierer. Unverändert schlossen 76 (61) Titel.

Am Zinsterminmarkt stieg die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinssenkung im Juni wieder an auf rund 75 Prozent. Dazu passend sanken am Anleihemarkt die Renditen merklich. im Zweijahresbereich um knapp 4 Basispunkte auf 4,60 Prozent.

Der Dollar setzte dessen ungeachtet die Erholung vom Vortag fort, gestützt von den jüngsten robusten US-Konjunkturdaten. Daneben hieß es, weil die Schweiz ihre Geldpolitik bereits gelockert habe und die EZB wahrscheinlich folgen werde, wirkten die US-Notenbanker im Vergleich dazu falkenhaft. Das verleihe dem Dollar Auftrieb. Der Dollarindex gewann 0,4 Prozent.

Für die Ölpreise ging es um 0,3 Prozent nach unten, bereits den dritten Tag in Folge nach dem Erreichen eines Fünfmonatshochs. Im Handel war von ein er überfälligen technischen Gegenreaktion die Rede. Der Goldpreis verbilligte sich um 0,8 Prozent auf 2.164 Dollar je Feinunze. In beiden Fällen dürfte auch der festeren Dollar für Druck auf die Preise gesorgt haben., denn er verteuert sowohl das Öl wie auch das Gold für Käufer aus dem Nicht-Dollar-Raum.

Nike klar Schlusslicht im Dow -Lululemon-Kurs knickt ein 

Bei den Einzelwerten am Aktienmarkt ging es für den Dow-Wert Nike um 6,9 Prozent nach unten. Der Sportartikelhersteller hatte mit seinen Drittquartalszahlen zwar die Erwartungen übertroffen, aber zugleich angekündigt, mit sinkenden Umsätzen zu rechnen. Neben Nike waren Visa(-2,4%), Caterpillar (-1,8%) und Goldman Sachs (-1,7%) die größten Dow-Verlierer.

Dagegen legten Fedex um 7,4 Prozent zu. Der Logistiker verdiente im dritten Geschäftsquartal trotz einer niedrigeren Nachfrage mehr und übertraf die Erwartungen. Fedex profitierte dabei von Einsparungen. Die Gewinnprognosespanne für das laufende Geschäftsjahr engte Fedex ein. Stützend wirkte auch die Genehmigung eines neuen Aktienrückkaufprogramms über 5 Milliarden Dollar.

Tesla (-1,2%) litten unter einem Bloomberg-Bericht, wonach der Autobauer die Produktion in China gesenkt haben soll angesichts eines langsameren Absatzwachstums.

Lululemon Athletica knickten um 16 Prozent ein. Der Sportbekleidungshändler übertraf zwar mit den Ergebnissen für das vierte Quartal die Erwartungen. Allerdings zeigte sich der Markt von der Umsatzprognose enttäuscht.

Die Apple-Aktie konnte sich nach dem deftigen Vortagesminus um 0,5 Prozent etwas erholen. Sie hatte in Reaktion auf eine Kartellklage fast 5 Prozent verloren. Derweil wendet sich Apple in Sachen KI-Technologie für seine Geräte in China offenbar an Baidu, wie Informanten sagten. Apple habe sich nach einem lokalen Partner umgesehen, weil die chinesischen Regulierer KI-Modelle prüften, bevor sie zugelassen würden. Baidu verteuerten sich um 1,8 Prozent.

Abbvie zeigten sich 0,5 Prozent fester, nachdem die US-Arzneimittelbehörde dem Eierstockkrebs-Medikament von Abbvie die volle Zulassung erteilte. Abbvie hatte es im Rahmen der milliardenschweren Übernahme des Biotechnologieunternehmens Immunogen in sein Portfolio aufgenommen.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut +/- % YTD 
DJIA        39.475,90    -0,8%    -305,47   +4,7% 
S&P-500       5.234,18    -0,1%     -7,35   +9,7% 
Nasdaq-Comp.    16.428,82    +0,2%     26,98   +9,4% 
Nasdaq-100     18.339,44    +0,1%     19,07   +9,0% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT  Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,60     -3,9     4,63    17,6 
5 Jahre         4,19     -6,6     4,26    19,3 
7 Jahre         4,21     -6,8     4,28    24,0 
10 Jahre         4,21     -5,2     4,26    32,9 
30 Jahre         4,39     -5,2     4,44    41,7 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Fr, 8:00 Uhr Do, 17:30  % YTD 
EUR/USD        1,0806    -0,5%    1,0833   1,0860  -2,2% 
EUR/JPY        163,63    -0,6%    163,86   164,72  +5,2% 
EUR/CHF        0,9701    -0,5%    0,9733   0,9764  +4,6% 
EUR/GBP        0,8581    -0,0%    0,8577   0,8575  -1,1% 
USD/JPY        151,43    -0,1%    151,31   151,67  +7,5% 
GBP/USD        1,2593    -0,5%    1,2628   1,2666  -1,0% 
USD/CNH (Offshore)   7,2749    +0,7%    7,2639   7,2216  +2,1% 
Bitcoin 
BTC/USD       63.741,56    -2,5%   66.445,50 66.670,91 +46,4% 
 
 
 
ROHOEL        zuletzt VT-Settlem.     +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        80,82    81,07     -0,3%   -0,25 +11,3% 
Brent/ICE        85,55    85,78     -0,3%   -0,23 +11,4% 
GAS              VT-Settlem.         +/- EUR 
Dutch TTF        27,36    26,68     +2,6%   +0,68 -14,8% 
 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.164,49   2.181,31     -0,8%   -16,82  +5,0% 
Silber (Spot)      24,67    24,75     -0,3%   -0,08  +3,8% 
Platin (Spot)     896,71    907,50     -1,2%   -10,80  -9,6% 
Kupfer-Future      4,00     4,06     -1,5%   -0,06  +2,3% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 22, 2024 16:08 ET (20:08 GMT)

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Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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