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GlobeNewswire (Europe)
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Industrivärden, AB: Interim Report, January 1 - March 31, 2024

  • Net asset value on March 31, 2024, was SEK 166.8 bn, or SEK 386 per share. During the first quarter, net asset value increased by 11%, corresponding to SEK 38 per share.
  • The total return for the period was 12% for the Class A shares, as well as for the Class C shares, compared with 8% for the Stockholm Stock Exchange's total return index (SIXRX).
  • During the first quarter, shares were purchased for a total of SEK 0.9 bn, of which SEK 0.3 bn in Sandvik, SEK 0.3 bn in Volvo and SEK 0.3 bn in SCA.
2024 2023 2023
March 31 March 31 Dec 31
Net asset value, SEK mn 166,794 138,305 150,252
Net asset value per share, SEK 386 320 348
Share price Industrivärden C, SEK 368.10 279.20 328.30
Debt-equities ratio 1% 4% 5%
2024 2023 2023
SEK mn Jan - March Jan - March Jan - Dec
Earnings per share, SEK 38.25 27.35 62.15
Dividend income 7,258 2,832 6,418
Dividend paid - - 3,131
Equities portfolio:
Purchases 887 432 2,854
Sales - - -

This information is such that AB Industrivärden is required to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the Head of Corporate Communications and Sustainability, Sverker Sivall (+46-8-666 64 19, ssl@industrivarden.se), at 11:00 a.m. CEST on April 8, 2024.


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.