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GlobeNewswire (Europe)
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Mowi ASA (OSE:MOWI): Q1 2024 Trading update

Harvest volumes Q1 2024 (1)

Farming Norway55.0 thousand tonnes
Farming Scotland14.5 thousand tonnes
Farming Chile12.5 thousand tonnes
Farming Canada8.5 thousand tonnes
Farming Ireland1.0 thousand tonnes
Farming Faroes2.5 thousand tonnes
Farming Iceland (Arctic Fish)2.5 thousand tonnes
Total96.5 thousand tonnes

Note:
(1) The harvest volumes are provided in gutted weight equivalents (GWE).

Additional information

Operational EBIT for the Group was approximately EUR 201 million in Q1 2024. Blended farming cost was EUR 6.05 per kg in the quarter. Issues with winter sores and string jellyfish have resulted in low superior share and average size on fish harvested in Norway. This has impacted price and cost performance accordingly.

Total Q1 Operational EBIT per kg through the value chain was approximately as follows:

NorwayEUR2.50
ScotlandEUR2.20
ChileEUR0.95
CanadaEUR(0.25)
IrelandEUR3.90
FaroesEUR3.50
IcelandEUR3.80

Operational EBIT in Consumer Products was EUR 24 million. Operational EBITDA in Feed was EUR 6 million in Q1 2024. Reported financial net interest-bearing debt (NIBD) for the group was approximately EUR 1 820 million at the end of the quarter (excluding IFRS 16 effects). The complete Q1 2024 report will be released on 8 May at 06:30 CET.

Please refer to the Annual Report for detailed descriptions and reconciliations of non-IFRS measures such as Operational EBIT and NIBD.

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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