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IMCD N.V.: IMCD reports EBITA of EUR 127 million in the first three months of 2024

Rotterdam, The Netherlands (26 April 2024) - IMCD N.V. ("IMCD" or "Company"), a global leading distribution partner, and formulator of speciality chemicals and ingredients, today announces its first three months 2024 results.

HIGHLIGHTS

  • Gross profit of EUR 295 million (on a constant currency basis, equal to the first three months of 2023)
  • Operating EBITA decline of 15% to EUR 127 million (-13% on a constant currency basis)
  • Free cash flow of EUR 106 million (first three months of 2023: EUR 147 million)
  • Cash earnings per share decline of 19% to EUR 1.41 (first three months of 2023: EUR 1.74)
  • Successful completion of six acquisitions: Valuetree and CJ Shah in India, Joli Foods in Colombia, RBD in China, Euro Chemo-Pharma/Biofresh in Malaysia and Gova in the Benelux

Valerie Diele-Braun, CEO: "In a volatile first quarter of the year, we faced challenging conditions in some of our market segments, resulting in a lower operating EBITA of EUR 127 million versus a very strong Q1 2023. Whilst our acquisition pipeline and projects with principals and customers remain healthy in all regions, current market dynamics continue to make future customer demand difficult to predict. Our strong commercial teams, digital and logistics infrastructure, combined with further driving operational excellence and cost control, will deliver future growth and efficiencies."

Attached, the full press release in PDF format and the main visual.

Attachments

  • PR_IMCD NV first three months of 2024 results (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/094a5517-e656-4334-a747-7c1023a3be19)
  • IMCD_logo (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/f30dff8d-a9ca-4f5f-9f0e-3d2b739822f2)

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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