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Paukenschlag in den USA - diese Aktien könnten profitieren
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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

HINWEIS: Wegen technischer Probleme können die Übersichtstabellen in diesem Midday Briefings leider nicht angeboten werden.

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Hongkong und Seoul blieben die Börsen wegen des Feiertages Buddhas Geburtstag geschlossen.

ROHSTOFFMÄRKTE

Die Ölpreise geben leicht nach im Vorfeld der wöchentlichen Ölvorratsdaten aus den USA.

AUSBLICK AKTIEN USA

Die vor der Eröffnung anstehenden US-Verbraucherpreise dürften am Mittwoch die Richtung für die Wall Street vorgeben. Von den Daten erhoffen sich die Investoren weitere Hinweise auf den Zinskurs der US-Notenbank. Diese hatte zuletzt angemahnt, erst weitere Fortschritte bei der Inflation sehen zu wollen, bevor es zu einer Zinssenkung kommt. Erst am Vortag hatte Fed-Chairman Jerome Powell Pläne der US-Notenbank bekräftigt, die Zinsen auf dem höchsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten zu halten - und explizit auf die anstehenden Inflationsdaten verwiesen. Bei den Einzelwerten dürfte die Boeing-Aktie im Fokus stehen, für die es vor der Startglocke um 1,1 Prozent nach unten geht. Boeing hat sich nach Aussage des US-Justizministeriums nicht an bestimmte Auflagen aus einem Vergleich gehalten, den der US-Flugzeughersteller vor drei Jahren nach den Abstürzen zweier 737-Max-Maschinen mit den Behörden geschlossen hat. Was genau das für den Konzern bedeutet, ist noch nicht klar.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

22:05 US/Cisco Systems Inc, Ergebnis 3Q

AUSBLICK KONJUNKTUR +

- US 
  14:30 Verbraucherpreise April 
     PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+3,4% gg Vj 
     zuvor:  +0,4% gg Vm/+3,5% gg Vj 
     Verbraucherpreise Kernrate 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+3,6% gg Vj 
     zuvor:  +0,4% gg Vm/+3,8% gg Vj 
 
     Realeinkommen April 
 
     Einzelhandelsumsatz April 
     PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
     zuvor:  +0,7% gg Vm 
     Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
     zuvor:  +1,1% gg Vm 
 
     Empire State Manufacturing Index Mai 
     PROGNOSE: -10,0 
     zuvor:  -14,3 
 

FINANZMÄRKTE EUROPA

Etwas fester - Die auf Hochtouren laufende Quartalsberichtssaison sorgt bei einigen Einzelwerten für kräftige Kursausschläge. Der Euro-Stoxx-50 wird etwas gebremst von schwachen Luxusgüteraktien, die im Sog von enttäuschenden Burberry-Zahlen verkauft werden. Ob der DAX seinen Aufwärtstrend mit neuen Allzeithochs fortsetzt, wird laut Börsianern vor allem von den US-Verbraucherpreisen am Nachmittag abhängen. Erwartet wird eine leichte Abschwächung der Inflation, was dann Zinssenkungshoffnungen wieder anfachen könnte. Allianz profitierte von einem starken Schaden- und Unfallgeschäft, steigerte den operativen Gewinn deutlich und übertraf die Erwartungen leicht. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt, während hier einige Akteure möglicherweise auf eine Erhöhung spekulierten. Nach der zuletzt guten Kursentwicklung gibt das Papier um 1,7 Prozent nach. Commerzbank sind mit einem Plus von 5 Prozent größter Gewinner im DAX. Für die Analysten der Deutschen Bank hat die Commerzbank trotz einer höher als erwarteten Belastung in Polen beim Gewinn leicht über den Prognosen abgeschnitten. Den Ausblick für den Zinsüberschuss 2024 erhöhte die Commerzbank. RWE (+0,3%) hat im ersten Quartal zwar deutlich weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, die Markterwartungen übertraf RWE aber dennoch durchweg. Um 1 Prozent geht es für Eon nach oben. Entgegen den Prognosen hat der Versorger das bereinigte operative Ergebnis leicht gesteigert. Den Ausblick bekräftigte der Konzern. Für Merck geht es nach Zahlen um fast 4 Prozent nach oben. In London verbilligen sich Burberry um 3,6 Prozent. Die Zahlen sind zwar im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, der Ausblick sei aber schwammig, kritisieren die RBC-Analysten. Burberry selbst spreche davon, dass die erste Hälfte des kommenden Geschäftsjahrs herausfordernd werde. Im Sog verbilligen sich Kering, LVM und Hermes um 1,8 bis 2,3 Prozent. Bei den Zahlen von ABN Amro bemängelt RBC Capital die Basel 3-Kernkapitalkennziffer CET1. Mit 13,8 Prozent sei die Markterwartung von 14,3 Prozent deutlich verfehlt worden. ABN Amro verlieren 3,2 Prozent.

DEVISEN

Der Dollar kommt nach dem Rücksetzer am Vortag noch etwas weiter zurück im Vorfeld der mit Spannung erwarteten neuen Verbraucherpreisdaten aus den USA am Nachmittag. Der Euro steigt auf 1,0827 Dollar. Mit Blick auf die Kernrate bei den Erzeugerpreisen für April, die am Vortag höher als erwartet ausgefallen sei, bemerken die Devisenanalysten der ING, dass der Markt ermutigenden Daten, wie einem Rückgang solcher Preiskomponenten, die in die von der Fed bevorzugte PCE-Kern-Messung einflössen, ein größeres Gewicht zu geben scheine.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Uneinheitlich - Viele Akteure dürften zunächst die Verbraucherpreise aus den USA im späteren Tagesverlauf abwarten wollen, hieß es in Asien. Sie dürften der Zinsspekulation wieder neue Nahrung verleihen. Nicht gehandelt wurde zur Wochenmitte an den Börsen in Hongkong und Seoul. Dort wurde Buddhas Geburtstag begangen. In Sydney legte der S&P/ASX-200 um 0,3 Prozent zu. Leicht unterstützend wirkte laut Händlern der neue Haushaltsentwurf der Regierung. Er sehe umfangreiche neue Ausgaben vor, was besonders der Konsumgüterbranche zugutekommen dürfte. Zugleich schüre dies aber auch Sorgen vor inflationären Impulsen, weshalb die Notenbank des Landes mit Zinssenkungen vorsichtiger sein könnte, hieß es einschränkend. Die Kurse der großen Bankentitel NAB, Westpac, Macquarie und ANZ fielen um bis zu 1,2 Prozent aus Sorge, vor einer ersten Zinssenkung könne die Notenbank möglicherweise erst noch einmal die Zinsen erhöhen. In Schanghai ging es nach einem schwachen Schlussgeschäft um 0,8 Prozent abwärts. Als Bremsfaktor nannten Marktteilnehmer die von den USA nun erhobenen Zölle auf unter anderem Elektroautos und Halbleiter. Entsprechend gehörten Aktien aus den betroffenen Sektoren zu den größeren Verlierern des Tages. In Tokio schossen Sony um 8,2 Prozent nach oben. Das Unternehmen steigerte im Berichtsquartal den Nettogewinn um 34 Prozent und übertraf die Schätzungen deutlich. Dazu denkt Sony laut CNBC noch einmal über sein Gebot für Paramount Global nach.

CREDIT

Leicht nach unten geht es für die Risikoprämien am europäischen Kreditmarkt am Mittwoch. Im Blick steht die Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise am Nachmittag. Erwartet wird für April ein Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Kernlesung werden Werte von 0,3 bzw 3,6 Prozent erwartet. Grundsätzlich stützend für Credits wirkt die besser als erwartet laufende Berichtssaison, denn damit fällt die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen von Unternehmensanleihen.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR

ALLIANZ

will den Ausblick nach dem starken ersten Quartal nicht erhöhen. "Es ist zu früh, sich den Ausblick anzuschauen", sagte Finanzvorständin Claire-Marie Coste-Lepoutre. Sie verwies auf die Unsicherheit im Jahresverlauf, beispielsweise was das Aufkommen an Naturkatastrophen angeht.

COMMERZBANK

Obwohl die Commerzbank für dieses Jahr zuversichtlicher ist als bisher, hält sie an ihrer Prognose für den Zinsüberschuss im kommenden Jahr fest. Sie sieht den Zinsüberschuss 2025 bei leicht unter 7,9 Milliarden Euro, 2024 werden 8,1 Milliarden Euro angepeilt. Es sei noch zu früh, den Ausblick für 2025 anzupassen.

COMMERZBANK

erwartet im laufenden Jahr weitere Rückstellungen für Rechtsrisiken im Zusammenhang mit Franken-Krediten in Polen.

SIEMENS

wird seine Großmotoren-Tochter Innomotics nach einem Bericht des Handelsblattes an den Finanzinvestor KPS Capital Partners verkaufen. Die Bewertung liege bei gut 3 Milliarden Euro.

SIEMENS

soll dem taiwanischen Apple-Auftragsfertiger Foxconn helfen, die globale Fertigung zu modernisieren.

DELIVERY HERO

hat ein Darlehen von Euro in südkoreanische Won umgewandelt und dadurch nach eigenen Angaben seine Kapitalstruktur verbessert.

TALANX

Bei Talanx wächst die Zuversicht nach dem ersten Quartal. Finanzvorstand Jan Wicke sagte, das Nettoergebnis werde 2024 "deutlich" über dem Ziel von 1,7 Milliarden Euro liegen. Anheben wolle die Talanx die Prognose für das Gesamtjahr aber zunächst nicht.

DERMAPHARM

hat im ersten Quartal nach dem Auslaufen der Impfstoffproduktion im Vorjahresvergleich rückläufige Umsätze und Gewinne verzeichnet. Das Bestandsportfolio des Markensegments sei zwar organisch gewachsen, habe aber die - eingeplanten - rückläufigen Impfstoffumsätze nicht kompensieren können.

JOST

ist mit einem Umsatzrückgang in das Jahr 2024 gestartet und setzte im ersten Quartal 298,5 Millionen Euro um, 12,6 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Bereinigt um Übernahme- und Währungseffekte verringerte sich der Umsatz um 17,7 Prozent. Das bereinigte EBIT ging auf 34,6 von 39,7 Millionen Euro zurück. Die bereinigte EBIT-Marge blieb mit 11,6 Prozent stabil.

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN

hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die eigenen Ziele erreicht. Nach vorläufigen Berechnungen hielt der Druckmaschinenhersteller den Umsatz im Geschäftsjahr 2023/24 bei rund 2,4 Milliarden Euro und die bereinigte EBITDA-Marge bei 7,2 Prozent stabil.

HHLA

hat im ersten Quartal unter gestörten Lieferketten infolge geopolitischer Spannungen gelitten. Der Umsatz sank leicht, und unter dem Strich ergab sich ein Verlust. Dennoch bestätigte das Unternehmen die Prognose für das Gesamtjahr. Der Konzernumsatz sank im Quartal um 0,3 Prozent auf 363,6 (Vorjahr 364,7) Millionen Euro.

MBB

hat im ersten Quartal beim operativen Gewinn EBITDA überproportional zugelegt. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen. Das bereinigte EBITDA kletterte um 64,3 Prozent auf 22,7 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge verbesserte sich im Vorjahresvergleich um mehr als 4 Prozentpunkte auf 11,0 Prozent.

MLP

hat im ersten Quartal von einem starken Geschäft im Bereich Vermögen profitiert. Der Finanzdienstleister steigerte die Erlöse und den Gewinn deutlich. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde bestätigt.

MVV ENERGIE

Rückläufige Energiepreise haben im ersten Geschäftshalbjahr bei steigenden Erlösen für einen Gewinneinbruch gesorgt. Der Versorger bestätigte seinen Ausblick für das Geschäftsjahr.

PNE

hat sich vom Bestand an eigenen Aktien getrennt und 266.803 Aktien für durchschnittlich 13,48 Euro über die Börse verkauft. Der Verkaufserlös von 3,6 Millionen Euro soll in den Aufbau des eigenen Stromerzeugungsportfolios fließen.

PVA TEPLA

hat seine Jahresprognose nach einem soliden Umsatz- und deutlichen Ergebnisanstieg im ersten Quartal bekräftigt. Wie das SDAX-Unternehmen mitteilte, legte der Umsatz im Dreimonatszeitraum um 5 Prozent auf 61,4 Millionen Euro zu. Das EBITDA erhöhte sich überproportional um 20,9 Prozent auf 8,7 Millionen Euro.

PWO

hat im ersten Quartal 2024 dank eines anhaltend starken Neugeschäfts Umsatz und Ergebnis gesteigert und die Jahresprognose bekräftigt.

RENK

hat zum Jahresauftakt von starker Nachfrage im Rüstungsgeschäft profitiert. Das bereinigte EBIT kletterte um 46 Prozent auf 28 Millionen Euro, während der Umsatz um 23 Prozent auf 238 Millionen Euro wuchs. Nach zwei Großaufträgen im Vorjahr blieb das Neugeschäft mit 208 Millionen Euro allerdings hinter dem Vorjahreswert von 458 Millionen Euro zurück.

SFC ENERGY

hat im ersten Quartal die Gewinne mehr als verdoppelt und auch die Umsätze deutlich gesteigert. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte der Anbieter von Wasserstoff- und Methanol-Brennstoffzellen für die Hybrid-Stromversorgung. Die Auftragslage sei gut, die internationale Expansion schreite voran. Das bereinigte EBITDA stieg auf knapp 9 Millionen Euro von 3,34 Millionen im Vorjahr. Die Marge verbesserte sich deutlich auf 22,5 Prozent von 12,2.

THYSSENKRUPP NUCERA

stimmt den Markt auf Verzögerungen beim Hochlauf seiner Umsätze im Geschäft mit Elektrolyseuren zur Erzeugung von grünen Wasserstoff ein. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Nucera nun mit Einnahmen von 500 bis 550 Millionen Euro statt wie bisher mit 600 bis 700 Millionen Euro.

TONIES

hat dank eines starken Wachstums in Nordamerika den Umsatz im ersten Quartal kräftig gesteigert. Zu der in der Summe besseren Entwicklung des Herstellers von Audiosystemen für Kinder trugen aber auch alle anderen Regionen bei, wobei das Wachstum sehr differenziert ausfiel. Insgesamt kletterte der Umsatz in den drei Monaten um gut 20 Prozent auf 78,3 Millionen Euro.

TUI

hat in seinem zweiten Geschäftsquartal 2023/24 mehr umgesetzt und den Verlust stärker verringert als am Markt erwartet. Die Prognose bestätigte der Konzern.

VILLEROY & BOCH

hat im ersten Quartal den operativen Gewinn marginal und den Umsatz deutlich gesteigert und dabei von einer erstmals konsolidierten Akquisition profitiert. Die bisher nur qualitative Prognose für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen.

ABN AMRO

hat die Jahresprognose nach einem besser als erwarteten ersten Quartal bekräftigt. Grund für die guten ersten drei Monate sind unter anderem höhere Einnahmen und niedrige Ausgaben. Der Nettogewinn kletterte auf 674 Millionen Euro, verglichen mit Schätzungen von 493 Millionen Euro aus einem vom Unternehmen ermittelten Konsens und mit 523 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

BURBERRY

hat im Geschäftsjahr 2023/24 rückläufige Gewinne verzeichnet und erzielte einen Vorsteuergewinn von 383 Millionen Pfund, gegenüber 634 Millionen Pfund ein Jahr zuvor. Das Unternehmen kämpft weiterhin damit, sein Geschäft vor dem Hintergrund der nachlassenden Nachfrage nach Luxusgütern durch einen Turnaround-Plan wiederzubeleben.

IMPERIAL BRANDS

hält an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest, obwohl der Umsatz und der Vorsteuergewinn in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2024 gesunken sind. Gründe für die Entwicklung in den drei Monaten sind unter anderem rückläufige Absatzmengen und ungünstige Wechselkurseffekte.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/gos

(END) Dow Jones Newswires

May 15, 2024 07:23 ET (11:23 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

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