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MÄRKTE USA/Börsen dürften gut behauptet in den Handel starten

DJ MÄRKTE USA/Börsen dürften gut behauptet in den Handel starten

NEW YORK (Dow Jones)--Nach den deutlichen Vortagesabgaben dürften die US-Börsen am Freitag mit moderaten Aufschlägen in den Handel starten. Der Future auf den S&P-500 legt vorbörslich um 0,2 Prozent zu. Für Zurückhaltung bei den Anlegern dürfte aber sorgen, dass am Montag die Börsen in den USA wegen des Memorial Days geschlossen haben. Bereits zum Wochenschluss findet am US-Anleihemarkt nur ein verkürzter Handel bis 20:00 Uhr MESZ statt.

Am Vortag wurde das Sentiment von Zinssorgen massiv belastet. Nachdem das am Mittwoch veröffentlichte Protokoll der vergangenen Zinssitzung der Fed bereits Hoffnungen auf eine früher als erwartete Zinswende der US-Notenbank einen kräftigen Rückschlag verpasst hatte, sorgten am Donnerstag starke US-Einkaufsmanagerindizes dafür, dass baldige Zinssenkungen durch die US-Notenbank wohl erstmal vom Tisch sein dürften.

Deutlich machte dies am Donnerstag auch der Präsident der Federal Reserve Bank of Atlanta, Raphael Bostic. Er betonte, dass sich der Markt auf länger höhere Zinsen einstellen müsse. Der Weg zum 2-Prozentziel bei der Inflation sei weit. "Wir müssen etwas geduldiger sein und uns sicherer sein, dass die Inflation auf dem Weg zu 2 Prozent ist, bevor wir uns bewegen", sagte Bostic in einer Rede an der Stanford Graduate School of Business. Auch andere Fed-Vertreter hatten sich im Wochenverlauf dahingehend geäußert, dass es alsbald wohl keine Zinssenkung geben wird.

Konjunkturseitig sind die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter im April entgegen den Erwartungen um 0,7 Prozent gestiegen. Ökonomen hatten einen Rückgang um 1,0 Prozent erwartet. Kurz nach der Startglocke steht noch der Index Verbraucherstimmung der Uni Michigan für Mai in zweiter Lesung auf der Agenda.

Workday knicken ein 

Unter den Einzelwerten geben Workday vorbörslich kräftig um 10,8 Prozent nach. Der Anbieter von cloud-basierter Finanz- und HR-Software hat den Ausblick für den Abonnementumsatz gesenkt.

Tesla (+0,4%) fährt in China offenbar die Produktion herunter. Der Autobauer drosselt die Fertigung seines Model Y in dem Land, wie die Wirtschaftszeitung Nikkei berichtet. Der Markt, dessen Wachstum sich derzeit verlangsamt, ist hochgradig wettbewerbsintensiv. Die Verlangsamung der Produktion dürfte sich auf die Schätzungen der Analysten für die Auslieferungen von Tesla im zweiten Quartal auswirken.

Die in den USA gehandelten Papiere von Alibaba verlieren 0,3 Prozent. Das Unternehmen will 4,5 Milliarden US-Dollar durch Ausgabe einer Wandelanleihe erlösen, um mit dem Geld Aktienrückkäufe zu finanzieren.

Dollar leichter - Ölpreise geben etwas nach 

Am Devisenmarkt zeigt sich der Dollar leichter vor dem langen Memorial-Day-Wochenende. Der Dollarindex gibt 0,3 Prozent nach.

Die Ölpreise geben leicht nach. Die Preise für die Sorten WTI und Brent fallen um bis zu 0,4 Prozent. Die Analysten der Commerzbank erwarten, dass die Ölpreise im Vorfeld des Treffens des Ölkartells Opec+ Anfang Juni auf der Stelle treten dürften. Gut eine Woche vor dem Treffen hätten sich die Mitglieder des erweiterten Förderkartells bislang bedeckt gehalten, was dazu beigetragen habe, die Preisschwankungen der letzten Tage zu begrenzen.

Der Goldpreis notiert nach den kräftigen Vortagesabgaben fester. Der Preis für die Feinunze erhöht sich um 0,5 Prozent.

=== 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT  Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,94     +0,4     4,94      52,4 
5 Jahre         4,54     +0,6     4,54      54,1 
7 Jahre         4,51     +0,9     4,50      53,8 
10 Jahre         4,48     +0,7     4,48      60,4 
30 Jahre         4,59     -0,3     4,59      61,5 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Fr, 8:04 Uhr Do, 17:16 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,0844    +0,3%    1,0811     1,0830  -1,8% 
EUR/JPY        170,37    +0,4%    169,81     170,08  +9,5% 
EUR/CHF        0,9924    +0,4%    0,9895     0,9899  +7,0% 
EUR/GBP        0,8528    +0,1%    0,8521     0,8517  -1,7% 
USD/JPY        157,08    +0,1%    157,07     157,04 +11,5% 
GBP/USD        1,2718    +0,1%    1,2691     1,2715  -0,0% 
USD/CNH (Offshore)   7,2588    +0,0%    7,2563     7,2569  +1,9% 
Bitcoin 
BTC/USD       67.393,41    -0,8%   67.237,98   68.112,62 +54,8% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        76,60    76,87     -0,4%     -0,27  +5,6% 
Brent/ICE        81,17    81,36     -0,2%     -0,19  +6,2% 
GAS              VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF        33,88    35,37     -4,2%     -1,49 -11,5% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.339,55   2.328,89     +0,5%     +10,66 +13,4% 
Silber (Spot)      30,48    30,13     +1,2%     +0,35 +28,2% 
Platin (Spot)    1.024,85   1.024,00     +0,1%     +0,85  +3,3% 
Kupfer-Future      4,80     4,79     +0,2%     +0,01 +22,5% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/mgo

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May 24, 2024 08:51 ET (12:51 GMT)

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