Wo sonst bekommt man neben regelmäßigen Auszahlungen auch noch die Chance auf Kurswachstum - Mit dem großen Dividendenreport - kostenlos: https://t1p.de/qau2d Rohstoffe wie Gold, Erdgas und auch Kaffee und Getreide scheinen in einem diversifizierten Portfolio unverzichtbar. Doch ist das wirklich der Fall - Bestsellerautor und Vermögensverwalter Gerd Kommer erklärt bei wO TV, warum insbesondere Gold als eigenständige Assetklasse betrachtet wird. Gold unterscheide sich von anderen Rohstoffen dadurch, dass es nicht industriell verbraucht werde, was seine Langzeitpräsenz im Markt erklärt. Beim Blick auf die Rohstoffmärkte wird deutlich: Die Marktkapitalisierung ist im Vergleich zu Immobilien oder Aktien relativ klein. Investitionen in physische Rohstoffe sind für Privatanleger oft nicht praktikabel, außer bei Edelmetallen wie Gold. Hier bietet sich eher der Weg über Rohstoff-Futures oder spezialisierte ETFs an. Langzeitdaten zeigen, dass die Renditen von Rohstoffen oft hinter denen anderer Anlageklassen zurückbleiben. Der kanadische Rohstoffindex erzielte über einen Zeitraum von über 50 Jahren eine real bereinigte Durchschnittsrendite von -0,5 Prozent, während Rohstoff-Futures im Schnitt 2,8 Prozent erreichten. Im Vergleich dazu brachte der Weltaktienmarkt durchschnittlich 5,5 Prozent ein. In Krisenzeiten können Rohstoffe jedoch kurzfristig an Wert gewinnen, was sie als Beimischung interessant macht. Kommer empfiehlt, maximal 10 Prozent des Portfolios in Rohstoffe zu investieren, vor allem um das Portfolio in volatilen Zeiten zu stabilisieren.
2025 neigt sich dem Ende zu, ohne klassische Jahresendrallye, aber mit einem DAX, der viele Kritiker Lügen gestraft hat. Über 21 Prozent Kursplus seit Jahresbeginn, stärker als der US-Markt. Wer hätte das noch vor Monaten erwartet?
Genau solche Entwicklungen machen den Reiz der Börse aus. Denn auch 2026 dürfte wieder alles anders kommen als gedacht. Während viele Analysten weiter steigende Kurse erwarten, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wo entstehen im kommenden Jahr echte Überraschungen, und wie kann man davon profitieren?
Unser aktueller Spezialreport beleuchtet fünf Entwicklungen, mit denen kaum jemand rechnet, die aber enormes Renditepotenzial bergen. Vom Comeback der Ölwerte über unterschätzte Plattform-Aktien bis hin zur möglichen Wachablösung im KI-Sektor: Wer 2026 überdurchschnittlich abschneiden will, muss antizyklisch denken und frühzeitig Position beziehen.
Im kostenlosen Report stellen wir 5 Aktien vor, die 2026 im Zentrum solcher Wendepunkte stehen könnten. Solide bewertet, gut positioniert und mit überraschend starkem Momentum.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.