Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 02.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gigantische Erzvorkommen im Pazifik: Ein kleiner Player wagt den Vorstoß
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
GlobeNewswire (Europe)
548 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Aspo Plc: The sale of Aspo's subsidiary ESL Shipping's Supramax vessels has been completed on June 11 2024

Aspo Plc
Press release
June 11, 2024 at 10:00.

The sale of Aspo's subsidiary ESL Shipping's Supramax vessels has been completed on June 11 2024

ESL Shipping, a subsidiary of the Aspo Group, has successfully completed the sale processes of m/s Arkadia and m/s Kumpula, two Supramax-class vessels, as previously announced. The vessels were sold to companies belonging to the Turkish shipping and logistics group HGF Denizcilik Limited Sirket. The sale price was USD 37.1 million.

Aspo Plc

Rolf Jansson
CEO

Further information, please contact:

Rolf Jansson, CEO, Aspo Plc, tel. +358 400 600 264, rolf.jansson@aspo.com
Mikki Koskinen, Managing Director of ESL Shipping, mikki.koskinen@eslshipping.com

Distribution:
Nasdaq Helsinki
Key media
www.aspo.com

Aspo creates value by owning and developing business operations sustainably and in the long-term. Our companies aim to be market leaders in their sectors. They are responsible for their own operations, customer relationships and the development of these aiming to be forerunners in sustainability. Aspo supports its businesses profitability and growth with the right capabilities. Aspo Group has businesses in 16 different countries, and it employs a total of approximately 750 professionals.

Attachment

  • Aspo Plc Press release (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/e13497bb-ad53-4d19-a80d-400253354b7c)

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.