Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 14.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bahnbrechende KI-Lösung "Ohne Nadelstiche" als Ersatz für herkömmliche Bluttests "unlocked"?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
835 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX auf Konsolidierungskurs - Covestro sehr stark

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX auf Konsolidierungskurs - Covestro sehr stark

Von Herbert Rude

FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt haben die Kurse am Dienstag überwiegend weiter nachgegeben. Der DAX fiel um 0,7 Prozent auf 18.370 Punkte. Ein Marktteilnehmer rechnet nun mit einer längeren Konsolidierung: "Die Stütze von der Dividendensaison fällt langsam weg, der Beginn des Zinssenkungszyklus und bessere Wirtschaftsaussichten sind mehr oder weniger in die Kurse eingearbeitet, genauso die Fantasie zu KI", sagte er. Stattdessen blase den Börsen nun politischer Gegenwind ins Gesicht, besonders den Banken. Auf der anderen Seite kehrte die Übernahmespekulation um Covestro zurück, der Kurs schoss um gut 7 Prozent in die Höhe.

Im Handel wurde auf Berichte verwiesen, der Chemiekonzern stehe angeblich kurz davor, seine Bücher für die an einer Übernahme interessierte Adnoc zu öffnen. Diese sogenannte Due Diligence ist Teil jedes Übernahmeprozesses. Im Handel zeigte man sich zurückhaltend. Viele Adnoc-Spekulationen seien gekommen, um dann wieder zu gehen.

Bankentitel übernahmen im Verlauf erneut die Rote Laterne in Europa. "Mit rechten Regierungen ist eine Kapitalmarkt- und Bankenunion kaum zu machen", sagt er. Grenzüberschreitende Fusionen würden ebenfalls unwahrscheinlich. Commerzbank als potenzielles Übernahmeobjekt gaben 3,3 Prozent ab, Deutsche Bank fielen um 3,2 Prozent.

Furcht vor Handelskrieg drückt Hapag-Lloyd - und die Autohersteller 

Die Sorge vor einer Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA, China und der EU belastete Aktien von Reedereigesellschaften. Erwartet wird, dass die EU in Kürze Zölle auf den Import chinesischer Elekroautos bekannt gibt. Die USA hatten jüngst bereits eine kräftige Erhöhung ihrer Strafzölle auf 100 Prozent verkündet. Viele Beobachter rechnen mit Vergeltungsmaßnahmen seitens Pekings. Dann wäre es bis zu einem Handelskrieg nicht mehr weit, hieß es am Markt. Das dürfte sich dann entsprechend auf die Frachtvolumina auswirken. Hapag-Lloyd verloren über 9 Prozent.

In der vierten Reihe verteuerten sich Koenig & Bauer um 0,7 Prozent. Der Druckmaschinenhersteller hat seit Ende Mai 2024 neue Aufträge von 250 Millionen Euro eingefahren und nun die Jahresprognose bestätigt. Im SDAX stiegen Heidelberger Druck um knapp 4 Prozent. Das Unternehmen hat in seinem Geschäftsjahr 2023/24 seine Ziele erreicht und ist zuversichtlich für 2024/25. Für Ceconomy ging es mit einem positiven Analystenkommentar um 4,6 Prozent nach oben, der Kurs markierte damit neue Jahreshochs.

=== 
DAX                  18.369,94 -0,7% +9,68% 
DAX-Future              18.374,00 -0,8% +6,81% 
XDAX                 18.351,80 -0,9% +9,44% 
MDAX                 26.497,36 -0,9% -2,36% 
TecDAX                 3.428,18 -0,6% +2,72% 
SDAX                 14.851,05 -1,2% +6,38% 
zuletzt                    +/- Ticks 
Bund-Future              130,16%   +50 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index  Gewinner Verlierer unv. Umsatz Mio Euro Mio Aktien Vortag 
DAX      10     29   1     3.193,6    65,2  55,1 
MDAX      8     41   1      457,1    27,0  24,9 
TecDAX     6     21   3      732,9    19,0  14,4 
SDAX      7     58   5      100,9     7,8   6,1 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/hru/flf

(END) Dow Jones Newswires

June 11, 2024 11:48 ET (15:48 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.