Hamburg (www.anleihencheck.de) - Die US-Verbraucherpreise, die am 12.06. veröffentlicht werden, dürften im Mai um 3,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sein und damit unverändert zum April-Wert bleiben, so die Analysten der Hamburg Commercial Bank AG.Für den Juni würden die Analysten einen Rückgang auf 3,2% erwarten. Dies liege vor allem an den niedrigeren Ölpreisen, die nach der OPEC-Sitzung Anfang dieses Monats etwas deutlicher gefallen seien. Insgesamt bleibe das Zwei-Prozent-Ziel der US-Notenbank noch weit entfernt. In der Eurozone erwarte das Modell der Analysten für den laufenden Monat keine wirklich dynamischen Veränderungen in Richtung des Zwei-Prozent-Ziels der EZB. Hier werde für Juni ein Rückgang der Inflation von 2,6 auf 2,5% erwartet (Veröffentlichung am 02.07), der ebenfalls insbesondere mit den Energiepreisen zusammenhänge. In Deutschland dürfte die Inflation laut Modell im Juni nicht gesunken sein und auf dem Niveau von 2,4% verharren. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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