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Roblon A/S: Interim report Q2 2023/24 - Half year

Roblon's revenue and earnings for the first half of 2023/24 were in line with expectations

Selected financial highlights

  • The Group's order intake amounted to DKKm 185.9 in H1 2023/24 (DKKm 175.6), and at 30 April 2024, the Group's order book stood at DKKm 106.0 (DKKm 118.6).
  • Revenue of DKKm 155.0 (DKKm 171.7).
  • Gross margin of 52.3% (49.5%).
  • Operating profit before depreciation, amortisation and impairment and special items (EBITDA) of DKKm 4.4 (DKKm 6.3).
  • Operating loss before special items (EBIT) of DKKm 8.7 (a loss of DKKm 7.5).
  • Financial items amounted to a net expense of DKKm 2.1 (net expense of DKKm -3.0).
  • Loss before tax of DKKm 10.8 (loss of DKKm -10.5).
  • Net cash inflow from operations of DKKm 35.0 (DKKm 24.5).

Full-year guidance for 2023/24

Management maintains the previously announced guidance of revenue of around DKKm 370, an operating profit before depreciation, amortisation and impairment and before special items (EBITDA) of around DKKm 25 and an operating profit before special items (EBIT) of around DKKm 0.

Frederikshavn, 18 June 2024

Roblon A/S

Jørgen Kjær Jacobsen Carsten Michno
Chairman of the Board Co-CEO/CFO

Enquiries regarding this announcement, please contact the press and investor relations officer:
Co-CEO/CFO Carsten Michno, tel. +45 9620 3300


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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