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GlobeNewswire (Europe)
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Roblon A/S: Interim report Q2 2023/24 - Half year

Roblon's revenue and earnings for the first half of 2023/24 were in line with expectations

Selected financial highlights

  • The Group's order intake amounted to DKKm 185.9 in H1 2023/24 (DKKm 175.6), and at 30 April 2024, the Group's order book stood at DKKm 106.0 (DKKm 118.6).
  • Revenue of DKKm 155.0 (DKKm 171.7).
  • Gross margin of 52.3% (49.5%).
  • Operating profit before depreciation, amortisation and impairment and special items (EBITDA) of DKKm 4.4 (DKKm 6.3).
  • Operating loss before special items (EBIT) of DKKm 8.7 (a loss of DKKm 7.5).
  • Financial items amounted to a net expense of DKKm 2.1 (net expense of DKKm -3.0).
  • Loss before tax of DKKm 10.8 (loss of DKKm -10.5).
  • Net cash inflow from operations of DKKm 35.0 (DKKm 24.5).

Full-year guidance for 2023/24

Management maintains the previously announced guidance of revenue of around DKKm 370, an operating profit before depreciation, amortisation and impairment and before special items (EBITDA) of around DKKm 25 and an operating profit before special items (EBIT) of around DKKm 0.

Frederikshavn, 18 June 2024

Roblon A/S

Jørgen Kjær Jacobsen Carsten Michno
Chairman of the Board Co-CEO/CFO

Enquiries regarding this announcement, please contact the press and investor relations officer:
Co-CEO/CFO Carsten Michno, tel. +45 9620 3300


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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