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NACHBÖRSE/XDAX +0,0% auf 18.187 Pkt - Volkswagen etwas fester

DJ NACHBÖRSE/XDAX +0,0% auf 18.187 Pkt - Volkswagen etwas fester

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktie von Volkswagen wurde im nachbörslichen Handel 0,6 Prozent höher gestellt. Der Autohersteller investiert in den US-Elektroautobauer Rivian Automotive zunächst 1 Milliarde US-Dollar. Die gesamten Investitionen und das Joint Venture könnten bis 2026 auf bis zu 5 Milliarden Dollar ansteigen, so VW. Zudem beabsichtigt der Konzern die Gründung eines Joint Venture mit Rivian im Bereich der elektrischen/elektronischen Architektur (sogenannte E/E-Architektur) für Elektrofahrzeuge.

Compugroup Medical wurden 1 Prozent niedriger gestellt. Der Anbieter von Medizinsoftware kauft die norwegische Pridok AS für 404,9 Millionen norwegische Kronen (rund 35,7 Millionen Euro). Abhängig von der Geschäftsentwicklung der Pridok AS können zusätzliche variable Kaufpreistranchen von insgesamt bis zu 185 Millionen Kronen (circa 16,3 Millionen Euro) hinzukommen.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.15 Uhr  17.30 Uhr 
 
18.187    18.178   +0,0% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/err

(END) Dow Jones Newswires

June 25, 2024 17:05 ET (21:05 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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