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AB Snaige shares will be removed from the Baltic Secondary List

On June 27, 2024 Nasdaq Vilnius decided to remove AB Saige shares from the
Secondary List. Taking into account distribution of the financial instruments
among the investors and possible effect of the removal from the trading list on
interests of investors the shares of AB Snaige will be removed on November 1,
2024 (the last trading day on the Baltic Secondary list of AB Snaige shares
will be on October 31, 2024). 

These financial instruments will be removed from the Secondary List at the
request of the Issuer following the provisions of item 20.3 of the Nasdaq
Vilnius Listing rules. 

The General Meeting of the AB Snaige shareholders held on April 15, 2024,
adopted decisions to delist the shares issued by AB Snaige from trading on the
regulated market of AB Nasdaq Vilnius and to stop offering them to the public. 

An official offer to buy back the shares of AB Snaige was implemented in the
period from May 20, 2024 to June 3, 2024. 





Nasdaq Vilnius
+370 5253 1459
vilnius@nasdaq.com
www.nasdaqbaltic.com
© 2024 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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