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HV Bericht: artec technologies AG

Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung (HV) der artec technologies AG (kurz "artec") fand als Präsenz-Veranstaltung statt. Veranstaltungsort war das Hotel Roshop in 49406 Barnstorf. Hier mein Bericht für Sie:

Beginn war gegen 10:00 Uhr.

Auf der Agenda standen 5 Beschlussvorschläge:


1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 (wie üblich dazu keine Abstimmung).
2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023
3. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023
4. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024
5. Beschlussfassung über die Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2019, die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2024 mit der Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss sowie über entsprechende Satzungsänderungen

Die Tagesordnungspunkte ("TOPs") 1 bis 4 sind im Grunde Standard, TOP 5 hängt von den Details ab. Die Veranstaltung wurde durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats Veith Hamper eröffnet. Dieser stellte fest, dass keine Gegenanträge oder Ergänzungen der Tagesordnung eingegangen sind.

Es saßen geschätzt 12 oder 13 Aktionäre im Publikum. Es folgte der Vortrag des Vorstandsvorsitzenden Thomas Hoffmann. Hier die Mitschrift (ohne Gewähr):

Herr Hoffmann kündigte an, den Aktionären einen Überblick über den Geschäftsverlauf und die aktuelle Lage unseres Unternehmens zu geben. Konkret kündigte er einen Vortrag an über - Zitat: "ein erfreuliches Jahr 2023, unsere Vorhaben für 2024 und die strategische Ausrichtung unseres Unternehmens in der näheren Zukunft." ...

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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