Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 22.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gewinnsprung und Milliardenmarkt im Rücken - 40 Mio. USD Auftragsbestand durch Methan-Altlasten
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
875 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/18.000er-Marke im DAX hält - Anleger vorsichtiger

DJ XETRA-SCHLUSS/18.000er-Marke im DAX hält - Anleger vorsichtiger

FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Dienstag nach unten. Der DAX schloss 0,7 Prozent tiefer bei 18.164 Punkten, im Tagestief hatte der Index schon bei 18.030 Punkten gelegen. Die kommenden Tage haben es einmal mehr in sich. Am Mittwoch findet lediglich ein verkürzter Handel in den USA statt, am Donnerstag bleibt die Wall Street wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen. Zudem wird am Donnerstag in Großbritannien gewählt. Und zum Wochenausklang steht der US-Arbeitsmarktbericht auf der Agenda. Hier dürften die US-Notenbanker genau hinschauen, wie sich der Arbeitsmarkt zeigt. Und am Sonntag folgt die zweite Runde der Parlamentswahl in Frankreich. Zudem befinden sich die Zinsen wieder auf dem Vormarsch, die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe liegt bei 2,6 Prozent und liefert damit eine Alternative zu Aktien. Vor diesem Hintergrund verhielten sich die Anleger vorsichtig.

Rückversicherer mit Start der Hurrikan-Saison im Blick 

Schwach notierten die Aktien der Rückversicherer in Europa, im DAX verloren Munich Re 3,3 Prozent und Hannover Rück 3,4 Prozent. Hurrikan "Beryl" ist der früheste Hurrikan der Kategorie 4, der jemals verzeichnet wurde, und übertrifft damit Hurrikan Dennis aus dem Jahr 2005. Nach Einschätzung der UBS könnte die Nervosität der Investoren steigen, da für dieses Jahr eine aktive Hurrikan-Saison prognostiziert wird. Der Sektor-Index der Versicherer in Europa büßte 1,6 Prozent ein und war damit der größte Verlierer.

Den Gewinner im DAX stellte die Aktie von Siemens Energy mit einem Plus von 3,8 Prozent, nachdem die Analysten von Redburn ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 41,99 Euro versehen haben.

Die Sartorius-Aktie schloss nach zwischenzeitlichen Abgaben 0,2 Prozent höher. Der langjährige CEO Joachim Kreuzburg strebt keine weitere Amtszeit mehr an. Er stand seit 2003 an der Spitze von Sartorius und dürfte schwer zu ersetzen sein.

Für Hellofresh ging es um 7,7 Prozent nach oben. Im Handel wurde auf eine Studie von JP Morgan verwiesen. Die Analysten sollen die Aktie von ihrer "Negative Catalyst Watchlist" genommen haben.

=== 
INDEX                  zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                  18.164,06 -0,7%   +8,36% 
DAX-Future              18.323,00 -0,9%   +5,44% 
XDAX                 18.160,34 -0,8%   +8,30% 
MDAX                 25.097,10 -0,6%   -7,52% 
TecDAX                 3.301,64 -0,3%   -1,07% 
SDAX                 14.345,57 -0,5%   +2,76% 
zuletzt                +/- Ticks 
Bund-Future               130,38   -5 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index  Gewinner Verlierer unv. Umsatz Mio Euro Mio Aktien Vortag 
DAX      11     29   0     3.101,0    58,2  57,8 
MDAX     20     30   0      483,2    34,0  26,3 
TecDAX    13     17   0      624,9    14,9  17,2 
SDAX     23     41   6       86,4     6,4   5,1 
=== 

Kontakt zum Autor: thomas.leppert@wsj.com

DJG/thl/ros

(END) Dow Jones Newswires

July 02, 2024 11:54 ET (15:54 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.