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Industrivärden, AB: Interim Report, January 1 - June 30, 2024

  • Net asset value on June 30, 2024, was SEK 156.0 bn, or SEK 361 per share. During the first six months of the year, net asset value increased by 4%, corresponding to SEK 13 per share.
  • The total return for the period was 12% for the Class A shares and 11% for the Class C shares, compared with 11% for the Stockholm Stock Exchange's total return index (SIXRX).
  • During the first six months, shares were purchased for a total of SEK 2.1 bn, of which SEK 0.9 bn in Volvo, SEK 0.7 bn in Sandvik, SEK 0.5 bn in SCA and SEK 0.1 bn in Alleima.

202420232023
June 30June 30Dec 31
Net asset value, SEK mn156,047136,785150,252
Net asset value per share, SEK361317348
Share price Industrivärden C, SEK357.60297.20328.30
Debt-equities ratio3%4%5%





202420232023
SEK mnJan - JuneJan - JuneJan - Dec
Earnings per share, SEK21.1630.9862.15
Dividend income8,4676,3006,418
Dividend paid3,3473,1313,131
Equities portfolio:
Purchases2,1221,0982,854
Sales---



This information is such that AB Industrivärden is required to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation and the Swedish Securities Market Act. The information was submitted for publication, through the agency of the Head of Corporate Communications and Sustainability, Sverker Sivall (+46-8-666 64 19, ssl@industrivarden.se) at 10:00 a.m. CEST on July 8, 2024.

AB Industrivärden (publ), Box 5403, SE-114 84 Stockholm, Sweden, +46-8-666 64 00, www.industrivarden.net, info@industrivarden.se

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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