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Graphcore joins SoftBank Group to build next generation of AI compute

BRISTOL, England, July 12, 2024 /PRNewswire/ -- Graphcore (the "Company") today announced that the company has been acquired by SoftBank Group Corp ("SoftBank"). Under the deal, Graphcore becomes a wholly owned subsidiary of SoftBank and will continue to operate under the Graphcore name.

"This is a tremendous endorsement of our team and their ability to build truly transformative AI technologies at scale, as well as a great outcome for our company," said Graphcore co-founder and CEO Nigel Toon. "Demand for AI compute is vast and continues to grow. There remains much to do to improve efficiency, resilience, and computational power to unlock the full potential of AI. In SoftBank, we have a partner that can enable the Graphcore team to redefine the landscape for AI technology."

"Society is embracing the opportunities offered by foundation models, generative AI applications and new approaches to scientific discovery", said Vikas J. Parekh, Managing Partner at SoftBank Investment Advisers. "Next generation semi-conductors and compute systems are essential in the AGI journey, we're pleased to collaborate with Graphcore in this mission."

Graphcore is recognised as a leading employer in the UK's high tech economy and will continue to invest in the creation of high-skilled jobs spanning a range of disciplines.

The company's headquarters remain in Bristol, with offices in Cambridge, London, Gdansk and Hsinchu.

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/graphcore-joins-softbank-group-to-build-next-generation-of-ai-compute-302194731.html

© 2024 PR Newswire
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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