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Trump Media & Technology Group: Trump Media CEO Devin Nunes Issues Statement in Response to the Attempted Assassination of President Donald J. Trump

SARASOTA, Fla., July 13, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) -- Trump Media & Technology Group Corp. (Nasdaq: DJT) CEO Devin Nunes issued the following statement in response to the attempted assassination of President Donald J. Trump:

"I offer my deepest sympathies to the family of the rally goer killed in Butler, Pennsylvania, and to those who were wounded. I thank God President Trump survived the assassination attempt and is now safe. The situation demands a fast, thorough federal investigation to determine all the circumstances of this cowardly attack and to identify if any additional persons were involved. I also call for the federal government to provide any security resources requested by President Trump to guarantee his safety. America will overcome this despicable shooting and together, our nation will endure."

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The mission of TMTG is to end Big Tech's assault on free speech by opening up the Internet and giving people their voices back. TMTG operates Truth Social, a social media platform established as a safe harbor for free expression amid increasingly harsh censorship by Big Tech corporations.

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© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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