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ACCESS Newswire
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Antea Group: In Sustainability, How Much Is Enough?

NORTHAMPTON, MA / ACCESSWIRE / July 29, 2024 / Antea Group:

Written by Erik Foley for Sustainable Brands

As sustainability becomes a bigger priority for many companies, sustainability strategies are being held to higher standards. In fact, more often than ever, they're being held to the standard of financial reporting, which is something most sustainability professionals aren't ready for. After all, their background isn't in finance, and no matter how much a person reads on that topic, the day-to-day ups and downs of the sustainability world they work in take up more than enough head space.

This mindset sets the tone for an article published on Sustainable Brands, titled "In Sustainability, How Much is Enough?" In it, Erik Foley, Senior Consultant at Antea Group, addresses a common question that often comes up with companies and their Boards. The question is simple enough, but hard to answer: "With sustainability initiatives, how do we know how much is enough?"

Foley starts by focusing on two principles of "enough-ness" that Boards should consider when trying to answer the above question: responsibility and transparency. He then discusses how Boards can "determine enough" at three levels: impact, penetration, and value creation.

To read the rest of the article and his advice, head over to Sustainable Brands.

View additional multimedia and more ESG storytelling from Antea Group on 3blmedia.com.

Contact Info:

Spokesperson: Antea Group
Website: https://www.3blmedia.com/profiles/antea-group
Email: info@3blmedia.com

SOURCE: Antea Group



View the original press release on accesswire.com

© 2024 ACCESS Newswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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