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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Finanznachrichten News

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

TAGESTHEMA

Bei den chinesischen Dienstleistern hat sich die Geschäftsaktivität im Juli verbessert. Der von Caixin Media Co und dem Researchhaus S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Service-Sektor erhöhte sich auf 52,1 (Juni: 51,2) Punkte. Der Index basiert auf einer Umfrage unter rund 400 Unternehmen, wobei auch kleinere, in Privatbesitz befindliche Firmen stärker berücksichtigt sind. Der auf Daten der staatlichen Statistikbehörde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex war im Juli auf 50,2 (Vormonat: 50,5) Punkte gesunken. Dieser Indikator ist stärker auf in Staatsbesitz befindliche Großunternehmen ausgerichtet. Ein PMI-Stand über 50 deutet auf eine Expansion des Sektors hin, Werte darunter auf eine Schrumpfung.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

INFINEON (7:30 Uhr)

Nachfolgend eine Auswertung der Konsensprognosen zum dritte Geschäftsquartal 2023/24 (Angaben in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent):

PROG PROG PROG 
3. QUARTAL            3Q23/24 ggVj Zahl 3Q22/23 
Gesamtumsatz            3.800  -7%  21  4.089 
Segmentergebnis           717 -33%  21  1.067 
Segmentergebnis-Marge        18,9  --  21  26,1 
Ergebnis nach Steuern        448 -46%  21   831 
Ergebnis je Aktie - unverwässert  0,34 -46%  21  0,63 
Ergebnis je Aktie ber - verwässert 0,42 -38%  21  0,68 
Umsatz Automotive         2.170  +2%  21  2.129 
- Green Industrial Power       474 -16%  21   565 
- Power & Sensor Systems       766 -16%  21   917 
- Connected Secure Systems      389 -18%  21   474 
Ergebnis Automotive         530  -9%  21   583 
- Green Industrial Power       79 -54%  21   171 
- Power & Sensor Systems       65 -66%  21   191 
 -Connected Secure Systems      44 -63%  21   119 
 

Weitere Termine:

07:00 DE/Bertrandt AG, ausführliches Ergebnis 3Q

12:00 DE/Biontech SE, Ergebnis 2Q (14:00 Analysten- und Pressekonferenz)

22:05 US/Adtran Inc, Ergebnis 2Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- IT 
  09:45 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe Juli 
     PROGNOSE:   53,0 
     zuvor:    53,7 
- FR 
  09:50 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Juli 
     PROGNOSE:   50,7 
     1. Veröff.:  50,7 
     zuvor:    48,8 
     Einkaufsmanagerindex gesamt (2. Veröffentlichung) 
     PROGNOSE:   49,5 
     1. Veröff.:  49,5 
     zuvor:    48,2 
- DE 
  09:55 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Juli 
     PROGNOSE:   52,0 
     1. Veröff.:  52,0 
     zuvor:    53,1 
     Einkaufsmanagerindex gesamt (2. Veröffentlichung) 
     PROGNOSE:   48,7 
     1. Veröff.:  48,7 
     zuvor:    50,4 
- EU 
  10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
     (2. Veröffentlichung) Juli 
     PROGNOSE:   51,9 
     1. Veröff.:  51,9 
     zuvor:    52,8 
     Einkaufsmanagerindex gesamt (2. Veröffentlichung) 
     PROGNOSE:   50,1 
     1. Veröff.:  50,1 
     zuvor:    50,9 
 
  11:00 Erzeugerpreise Juni 
     Eurozone 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm/-3,3% gg Vj 
     zuvor:  -0,2% gg Vm/-4,2% gg Vj 
- GB 
  10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Juli 
     PROGNOSE:   52,4 
     1. Veröff.:  52,4 
     zuvor:    52,1 
- US 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI Service (2. Veröffentlichung) Juli 
     PROGNOSE:   55,9 
     1. Veröff.:  56,0 
     zuvor:    55,3 
 
  16:00 ISM-Index nicht-verarbeitendes Gewerbe Juli 
     PROGNOSE:   50,9 Punkte 
     zuvor:    48,8 Punkte 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
INDEX            Stand  +/- 
DAX-Future        17.429,00 -2,1% 
E-Mini-Future S&P-500   5.270,75 -2,0% 
E-Mini-Future Nsdq-100  17.838,75 -3,9% 
Nikkei-225        32.400,26 -9,8% 
Schanghai-Composite    2.887,38 -0,6% 
Hang-Seng-Index     16.738,68 -1,2% 
            +/- Ticks 
Bund -Future        135,91  +71 
 
 
Freitag: 
INDEX      Schluss    +/- 
DAX      17.661,22   -2,3% 
DAX-Future   17.794,00   -1,8% 
XDAX      17.702,64   -1,8% 
MDAX      24.464,06   -2,2% 
TecDAX     3.249,88   -2,0% 
EuroStoxx50   4.638,70   -2,7% 
Stoxx50     4.321,02   -2,6% 
Dow-Jones   39.737,26   -1,5% 
S&P-500-Index  5.346,56   -1,8% 
Nasdaq-Comp.  16.776,16   -2,4% 
EUREX      zuletzt +/- Ticks 
Bund-Future    135,20    +88 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Gespannter als sonst blicken Händler am Montag auf den Wochenstart an Europas Börsen. Die große Frage ist, ob der Kursrutsch vom Freitag eine einmalige Übertreibung oder erst der Beginn eines Ausverkaufs ist. Die DAX-Futures rutschen am Morgen weiter ab und weisen auf eine DAX-Eröffnung deutlich unter der 17.500er-Marke hin. Nachrichtlich werden die Märkte an gleich zwei Fronten unter Druck gesetzt: Vom Platzen der Blase in der Tech-Branche und den frisch aufgekommenen Konjunktursorgen. Der schwache US-Arbeitsmarkt am Freitag bestätigte diese Sorgen. Wesentlich wichtiger als üblich sind daher Konjunkturdaten wie die zahlreichen Einkaufsmanager-Indizes (PMI). Am Montag werden die Revisionen des Service-Bereichs veröffentlicht. In den USA steht sogar noch der neue ISM-Index für den Dienstleistungssektor im Juli an. Er hat eine vielbeachtete Job-Komponente, die Trends am US-Arbeitsmarkt zeigt. Sollten auch sie schwächer ausfallen, dürften die Erwartungen an eine große Zinssenkung von 50 Basispunkte bei der US-Notenbank steigen und die Rally der Anleihen weitergehen. Sorgen macht man sich auch über die Technologie-Branche: Hier belasten Berichte, wonach Nvidia die Produktion neuer Chips verschieben muss. Dies würde die Cashflow-Planungen aller Beteiligten durcheinander bringen. Auch Europas Technologie-Werte würden als Zulieferer darunter leiden.

Rückblick: Sehr schwache US-Arbeitsmarktdaten beschleunigten den Ausverkauf. Daten unterstrichen die Sorge vor einer Rezession in den USA. Zugleich stieg die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed aggressiver als bisher erwartet die Zinsen senken wird. Zudem belastete die Sorge vor einer militärischen Eskalation im Nahen Osten. Die zunehmenden Zinssenkungsspekulationen in den USA ließen den Euro steigen, an den Anleihemärkten fielen die Renditen. Ausverkaufsstimmung herrschte im Technologiesektor (-6%) - begünstigt durch den Crash bei Intel. In Europa stürzten ASML um 11,2 Prozent ab - BE Semiconductor um 9,3 Prozent und STMicro um 5,8 Prozent. IAG kamen auf ein Plus von 4,7 Prozent. Der Luftverkehrskonzern will die Dividendenzahlung wieder aufnahmen. BNP Paribas (-2,9%) will das Investment Management des Versicherungskonzerns AXA (+1,4%) übernehmen. Engie (+2,8%) hatte die Prognose angehoben.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Sehr schwach - Den Ausverkauf im Technologiesektor bekamen Infineon (-5,1%) oder Süss Microtech (-10,1%) zu spüren. SAP hielten sich mit minus 2,8 Prozent besser. Zu den größten Verlierern im DAX zählten Siemens Energy mit minus 7,5 Prozent, RWE fielen 7,9 Prozent zurück. Gegen den Trend ging es nach einer positiven Analystenstudie für Qiagen um 1,6 Prozent nach oben. Immobilienaktien drehten kräftiger ins Plus. Nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten setzten Anleger auf schnellere und aggressivere Zinssenkungen. Vonovia gewannen 0,9 Prozent, LEG 2,1 Prozent oder Grand City 1,3 Prozent. Die Aussicht auf fallende Zinsen bekam dem Bankensektor dagegen nicht gut: Commerzbank büßten 4,6 Prozent ein und Deutsche Bank 5,9 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Die Aktie von United Internet wurde im nachbörslichen Handel am Freitag 0,8 Prozent niedriger getaxt, nachdem das Unternehmen im ersten Halbjahr 2024 nach vorläufigen Zahlen zwar den Umsatz gesteigert, aber operativ weniger verdient hat. Zudem wurde der Jahresausblick gesenkt. 1&1 wurden 2,2 Prozent niedriger gestellt. Im ersten Halbjahr 2024 hat das Unternehmen nach vorläufigen Zahlen beim EBITDA weniger verdient als in Vorjahr. Auch wurde der Ausblick auf 2024 gesenkt.

USA - AKTIEN

Schwach - Risikoaversion war das beherrschende Thema. Im Handel sprach man von einer ungünstigen Kombination von Belastungsfaktoren: Wurden schwache Daten bislang meist als Beleg für baldige Zinssenkungen positiv gewertet, stellten nun immer mehr Anleger die fest eingepreiste "weiche Landung" der US-Konjunktur in Frage. Auch befeuerte der Arbeitsmarktbericht die Rezessionsängste. Denn es wurden im Juli deutlich weniger neue Stellen geschaffen als erwartet, auch die Arbeitslosenquote fiel höher als veranschlagt aus. Der Auftragseingang der US-Industrie hat sich im Juni indessen wie erwartet gegenüber dem Vormonat verringert. Hinzu kam das Risiko einer militärischen Eskalation im Nahen Osten. Auch lieferte die Berichtsperiode im Technologiesektor Enttäuschungen. Intel brach um 26,1 Prozent ein. Der Halbleiterkonzern enttäuschte im zweiten Quartal mit dem Umsatz und verbuchte rote Zahlen, auch der Ausblick überzeugte nicht. Die Anleger müssen zudem vorerst auf eine Dividende verzichten. Amazon (-8,8%) verfehlte im zweiten Quartal knapp den Umsatzkonsens, aber vor allem der Umsatzausblick enttäuschte. Apple (+0,7%) hatte Zahlen für das dritte Geschäftsquartal vorgelegt. Der Absatz des iPhones ermäßigte sich das zweite Quartal in Folge. Umsatz und Ergebnis fielen gleichwohl besser als gedacht aus. Snap stürzten um 26,9 Prozent ab, die Muttergesellschaft von Snapchat verfehlte die Markterwartungen und lieferte einen schwachen Ausblick.

USA - ANLEIHEN

Laufzeit       Rendite   Bp zu VT  Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre         3,89    -26,4     4,15     -53,4 
5 Jahre         3,63    -19,6     3,83     -37,0 
7 Jahre         3,69    -19,8     3,88     -28,4 
10 Jahre         3,80    -17,4     3,98      -7,6 
30 Jahre         4,11    -16,2     4,28      14,5 
 

Am Anleihemarkt zogen die Rentennotierungen mit den schwachen Arbeitsmarktdaten und dem gesteigerten Bedürfnis nach vermeintlicher Sicherheit massiv an, die Renditen stürzten entsprechend ab.

DEVISENMARKT

DEVISEN     zuletzt    +/- %    0:00 Fr, 17:31 Uhr  % YTD 
EUR/USD      1,0932    +0,1%   1,0921     1,0922  -1,0% 
EUR/JPY      156,41    -2,2%   159,98     159,94  +0,5% 
EUR/CHF      0,9280    -1,0%   0,9378     0,9370  +0,0% 
EUR/GBP      0,8544    +0,2%   0,8525     0,8532  -1,5% 
USD/JPY      143,09    -2,3%   146,50     146,49  +1,6% 
GBP/USD      1,2795    -0,1%   1,2811     1,2801  +0,6% 
USD/CNH      7,1202    -0,6%   7,1619     7,1456  -0,1% 
Bitcoin 
BTC/USD    53.693,70    -8,2% 58.493,30   62.789,50 +23,3% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Am Devisenmarkt gab der Dollar mit den sinkenden Marktzinsen deutlich nach. Der Dollarindex verlor 1,2 Prozent. Zu Wochenbeginn legt der Yen erneut stark zu. Der Dollar fällt im asiatischen Handel auf 143,09 Yen von rund 148 Yen am Freitag. Anfang Juli hatte der Greenback noch bei 161 Yen gelegen.

ROHSTOFFE

ÖL

ROHÖL      zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     73,08    73,52   -0,6%     -0,44  +2,4% 
Brent/ICE     76,39    76,81   -0,5%     -0,42  +1,4% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

die Ölpreise gaben deutlich nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die aufgekommenen Rezessionsängste. Neben Sorgen um die US-Konjunktur belastete auch die schwache Nachfrage aus China, wo die Regierung weiterhin nach Auffassung von Händlern zu wenig zur Ankurbelung der lahmenden Konjunktur tut. Die Preise für die Sorten WTI und Brent fielen um bis zu 3,1 Prozent.

METALLE

METALLE     zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)   2.443,74   2.443,85   -0,0%     -0,11 +18,5% 
Silber (Spot)   28,36    28,58   -0,8%     -0,22 +19,3% 
Platin (Spot)   943,37    958,55   -1,6%     -15,18  -4,9% 
Kupfer-Future    4,13     4,10   +0,6%     +0,02  +4,7% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Der Goldpreis stiegt zunächst mit dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis und der Zinssenkungsspekulation, gab dann aber nach. Der Preis für die Feinunze fiel um 0,4 Prozent.

MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR CHINA

Bei den chinesischen Dienstleistern hat sich die Geschäftsaktivität im Juli verbessert. Der von Caixin Media Co und dem Researchhaus S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Service-Sektor erhöhte sich auf 52,1 (Juni: 51,2) Punkte. Der Index basiert auf einer Umfrage unter rund 400 Unternehmen, wobei auch kleinere, in Privatbesitz befindliche Firmen stärker berücksichtigt sind. Der auf Daten der staatlichen Statistikbehörde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex war im Juli auf 50,2 (Vormonat: 50,5) Punkte gesunken.

FRESENIUS MEDICAL CARE

Fitch hat den Ratingausblick angesichts der besseren operativen Entwicklung und der sich normalisierenden Nachfrage auf stabil von negativ erhöht. Das langfristige Emittentenausfallrating wurde mit BBB- bestätigt.

AURUBIS

hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2023/24 den Gewinn deutlich gesteigert und dabei unter anderem von höheren Preisen, anhaltend starker Nachfrage und gesunkenen Energiekosten profitiert. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Kupferkonzern. Für das dritte Quartal wurden folgende Eckdaten bekannt gegeben (Angaben in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):

.                BERICHTET  PROG* PROG 
3. QUARTAL          3Q23/24 ggVj 3Q23/24 ggVj 3Q22/23 
Umsatz             4.690 +13%  4.784 +15%  4.167 
EBIT operativ           88 +529%   102 +630%   14 
Ergebnis vor Steuern operativ   90 +400%   101 +461%   18 
Ergebnis nach Steuern operativ  73 +356%   74 +363%   16 
Ergebnis je Aktie operativ   1,66 +349%   --  --  0,37 
 

UNITED INTERNET

hat im ersten Halbjahr 2024 ein Kundenwachstum verzeichnet und den Umatz gesteigert, operativ jedoch weniger verdient. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde gesenkt. Die Zahl der Kundenverträge stiegen im ersten Halbjahr um 330.000 auf 28,78 Millionen. Der Umsatz erhöhte sich um 2,8 Prozent auf 3,100 Milliarden Euro. Das EBITDA belief sich auf 662,3 (Vj: 668,7) Millionen Euro. Belastet wurde das Ergebnis vom Ausbau des 1&1 Mobilfunknetzes.

1&1

hat im ersten Halbjahr trotz eines höheren Umsatzes weniger verdient. Der Jahresausblick wurde gesenkt. Der Umsatz stieg um 1,1 Prozent auf 2,016 Milliarden Euro, Der Service-Umsatz erhöhte sich auf 1,645 (Vj: 1,585) Milliarden Euro. Die Zahl der Kundenverträge stieg im Vergleich zum Jahresende 2023 um 90.000 auf 16,35 Millionen. Das EBITDA fiel um 7,2 Prozent auf 326,6 Millionen Euro. Grund seien höhere Anlaufkosten für das Mobilfunknetz.

WASHTEC

hat das schwache Geschäft mit Waschanlagengroßkunden in Nordamerika zu schaffen gemacht. Bei rückläufigem Umsatz gelang es dem Unternehmen im zweiten Quartal trotzdem, den operativen Gewinn auszuweiten. Washtec wies für die Monate April einen Anstieg des EBIT auf 11,5 Millionen von 9,9 Millionen Euro im Vorjahr aus, wie die Gesellschaft in Augsburg mitteilte. Der Umsatz ging im gleichen Zeitraum um 6,1 Prozent auf 119,4 Millionen Euro zurück. Die EBIT-Marge verbesserte sich entsprechend von 7,8 Prozent auf 9,7 Prozent.

BERKSHIRE HATHAWAY

Die Investmentholding von Warren Buffett hat im zweiten Quartal den operativen Gewinn deutlich gesteigert, was auf höhere Gewinne aus dem Versicherungsgeschäft und höhere Erträge aus den umfangreichen Barmitteln des Unternehmens zurückzuführen ist. Der operative Gewinn nach Steuern stieg im Berichtsquartal um 15 Prozent auf 11,6 Milliarden Dollar. Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass es im zweiten Quartal fast die Hälfte seiner Apple-Aktien verkauft und damit seine riesige Position in Papiere des iPhone-Herstellers nach erheblichen Verkäufen zu Beginn des Jahres weiter abgebaut hat.

NVIDIA

Einem Bericht der Tech-Nachrichtenseite The Information zufolge wird sich einer der Chips der nächsten Generation von Nvidia aufgrund eines gerade entdeckten Designfehlers verzögern. Die Nachrichtenseite, die sich auf mehrere Quellen in der Branche beruft, berichtet, dass sich die Auslieferung des Blackwell B200-Chips um etwa drei Monate verzögern wird.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/err/ros

(END) Dow Jones Newswires

August 05, 2024 01:34 ET (05:34 GMT)

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